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Humboldt-Universität zu Berlin - Personalrat der studentischen Beschäftigten

 
 
 
 

Mitteilungen


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Personalratswahlen 2020 - Beantragung von Briefwahlunterlagen

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie der Wahlvorstand der studentischen Beschäftigten bereits informiert hat, findet in der Zeit vom 26.10. bis 04.11.2020 die Wahl für den kommenden Personalrat der studentischen Beschäftigten statt.

Dazu könnt ihr gern die Briefwahlunterlagen anfordern, was wir euch auch empfehlen möchten, um in der aktuellen Situation mit steigenden Infektionszahlen die Gesundheit aller zu schützen.

Dazu sendet bitte eine Mail an prstudwl[at]hu-berlin.de, gebt bitte unbedingt euren vollen Namen, Geburtsdatum und die Adresse, an die die Unterlagen versandt werden sollen, an.

Ihr könnt die Unterlagen ab sofort bis zum 23.10., 12 Uhr beantragen. Sollte es nicht sichergestellt werden können, dass die Unterlagen postalisch bis zum letzten Tag der Wahl, den 04.11. um 16 Uhr, beim Wahlvorstand eingehen, könnt ihr diese auch persönlich in den Wahllokalen abgeben.

Diese haben täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Ihr findet sie an folgenden Standorten:

02a.

          Hauptgebäude (Unter der Linden 6), Raum 2070 A

 

      am Mittwoch, den 28.10.2020

      am Mittwoch, den 04.11.2020

 

 

02b.    Rhoda-Erdmann-Haus (Philippstr. 13, Haus 22)

 

      am Dienstag, den 27.10.2020

      am Dienstag, den 03.11.2020

 

 

02c.     Erwin-Schrödinger-Zentrum (Rudower-Chaussee 26), Foyer

 

      am Montag, den 26.10.2020

      am Montag, den 02.11.2020

 

02d.     Grimm-Zentrum (Geschwister-Scholl-Str.1-3)

 

      am Donnerstag, den 29.10.2020

 

 02e. Dahlem (Albrecht-Thaer-Weg 5)

 

      am Freitag, den 30.10.2020

 

Solltet ihr Fragen haben zum Ablauf der Wahl, beispielsweise ob ihr wahlberechtigt seid, wendet euch bitte an den Wahlvorstand (Mail: prstudwl[at]hu-berlin.de, mittwochs von 10 bis 12 im Raum 511, Ziegelstraße 13c - Maskenpflicht bei Besuch vor Ort).

Wir feuen uns auf eine gute Wahl und hoffen auf eine rege Wahlbeteiligung trotz der aktuellen Lage!

Solidarische Grüße

Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten

 

 

 

P.S. Es finden gleichzeitig auch die Personalratswahlen des Gesamtpersonalrats statt, den ihr ebenfalls wählen könnt! Die Wahllokale sind die gleichen, solltet ihr eine Wahl vor Ort vorziehen. Wenn ihr per Briefwahl teilnehmen wollt, sendet bitte eine Mail an gpr-wahlvorstand[at]hu-berlin.de .

Wahlausschreiben PRstudB

 


Pressemitteilung des Refrats zur Wiederwahl der Präsidentin der Humboldt-Universität:

Keine Wiederwahl der amtierenden Präsidentin Kunst!

Am Freitag, dem 18. September, fasste das Kuratorium der Humboldt Universität den Beschluss, die amtierende Präsidentin Sabine Kunst als einzige Kandidatin zur anstehenden Wahl für das Amt des_der Präsident_in der Humboldt-Universität vorzuschlagen. Der Referent_innenRat zeigt sich enttäuscht über den Mangel an Alternativen und fordert das Konzil dazu auf, Prof. Kunst nicht zu wählen. Er hatte schon zu Beginn des Verfahrens Kuratorium und Findungskommission dazu aufgefordert, andere geeignete Kandidat_innen zu suchen, und verurteilt, dass es wiederholt zu einer Präsident_innenwahl an der HU ohne Konkurrenz kommt.

„Die erste Amtszeit von Frau Kunst war eine Katastrophe. Das HU Präsidium verwickelte die gesamte Universität in ständige Kleinkriege und Frau Kunst konnte keines ihrer Ziele erreichen“, so Juliane Ziegler, Referentin für Lehre und Studium des Referent_innenRats. „Die zentrale Universitätsverwaltung ist jetzt noch schlechter aufgestellt als zu Beginn ihrer Amtszeit, Studienbedingungen haben sich verschlechtert und nicht mal der absehbare kleine Erfolg in der Exzellenzstrategie konnte über den schlechten Zustand der HU Finanzen hinwegtäuschen. Die HU ist schlechter dran als sie zu Beginn ihrer Amtszeit war und es ist nicht absehbar, dass eine zweite Amtszeit besser werden könnte, im Gegenteil.“

„In ihrer Amtsführung hat Prof. Kunst deutliche Sympathien für rechte und rassistische Professoren bekundet und nichts gegen die Verbreitung von rassistischer und rechter Hetze an der HU getan“, so Bafta Sarbo, Referentin für Hochschulpolitik des RefRats. „Die späten PR Aktionen zu Diversity und gegen Rassismus sind nicht nur ein Feigenblatt, sondern auch absolut nicht glaubwürdig. Während sie verbissen monatelang auf die Entlassung von Andrej Holm bestand und sich zur Vollstreckerin des Willens der AfD machte, von Studierendenvertreter_innen Namenslisten zu sammeln, schützte sie bspw. Prof. Baberowski vor jeder Kritik. Selbst angesichts einer rassistischen Hetzjagd im Netz redete sie noch von Fehlern auf beiden Seiten und unterstellte den Opfern und studentischen Vertreter_innen, diese Hetzjagd gezielt zu provozieren."

Der Referent_innenRat hält daher so eine Person für nicht geeignet eine Universität zu leiten und  fordert das Konzil der HU auf, trotz aller vermeintlicher Alternativlosigkeit und zum Schutz der HU, wie ihrer Mitglieder, Prof. Kunst nicht zu wählen und auf eine Alternative zu bestehen, die den Werten und der Geschichte der HU gerecht wird.

Pressekontakt:
Juliane Ziegler
Referat für Lehre und Studium
lust[at]refrat.hu-berlin.de
 

 

https://www.refrat.de/article/press.pm.wiederwahl.kunst.html


Menschen für den Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) gesucht

Im Oktober 2020 wird der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) wieder gewählt. Bist Du studentische Hilfskraft und hast Lust, Dich für die Interessen von studentischen Beschäftigten einzusetzen?

Wir suchen schon jetzt Menschen, die Lust haben, für das Gremium zu kandidieren und/oder bei den Wahlvorbereitungen ab Ende Juli zu helfen.

Wir sind ein basisdemokratisches Gremium, das sich für gute Arbeitsbedingungen für Studierende an der HU einsetzt. Wir engagieren uns gegen Diskriminierung und Vetternwirtschaft bei Personalentscheidungen. Darüber hinaus machen wir Gremienarbeit und Öffentlichkeitsarbeit, um strukturell für bessere Rechte von Studis zu sorgen. Wir sind außerdem Euer Ansprechpartner bei allen Fragen und Problemen rund um den studentischen Arbeitsplatz. Wir arbeiten selbstorganisiert und wählen selbst, an welchen Projekten wir gerade arbeiten wollen. Wenn Euch also ein bestimmtes Thema besonders am Herzen liegt, dann könnt Ihr Euch dafür gezielt einsetzen.

Das Amt im Personalrat wird bezahlt. Für die Zeit werdet Ihr entweder von Eurem Bereich freigestellt oder Eure Arbeitszeit wird aufgestockt und Ihr könnt sowohl in Eurem Bereich und im PRstudB arbeiten. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn Ihr Lust habt Euch für gute Arbeitsbedingungen für Studis und Antidiskriminierung einzusetzen!

Ihr wollt uns kennenlernen? Franzi, Levent und David erzählen Euch gerne mehr über unsere Arbeit und wie Ihr mitmachen könnt!

Di., 14.07. 18:00-19:00 Uhr „Was hat es mit diesem Flamingo auf sich?" mit Franzi, Levent und David

Do., 16.07. 18:00-19:00 Uhr „Was hat es mit diesem Flamingo auf sich?" mit Franzi, Levent und David

BIGBLUEBUTTON Einwahldaten habt ihr in unserem letzten Newsletter erhalten, falls ihr unseren Newsletter nicht erhalten habt schreibt uns eine Email an prstudb@hu-berlin.de


Übersicht zur Antragssituation im PRstudB seit Beginn des Präsenznotbetriebs

 

Wir haben für die Zeit vom 10.03. bis 09.06.2020 eine Statistik zu den bei uns eingegangenen Anträgen erstellt. Der PRstudB erhält die Unterlagen von der Personalabteilung (par Hauspost in Papierform) und kann nur auf diesem Weg erhaltene Anträge bearbeiten. In den Diagrammen haben wir die Anzahl der Einstellungsanträge und der Anträge auf Weiterbeschäftigung dargestellt.

 

 

 

 

Wie in der Übersicht zu erkennen ist, wurden in der Zeit vom 24.03. bis 21.04.2020 keine Einstellungsanträge von der Personalabteilung versandt. In dieser Zeit wurden dementsprechend keine studentischen Beschäftigten an der Humboldt-Universität im TVstud3 eingestellt.

 


Beschlussvorlage für die Medienkommission des Akademischen Senates

Der PRstudB setzt sich für die Beschäftigung von Studierenden ein. Nicht erst, wenn ihr bereits beschäftigt seid oder wenn Stellen für euch ausgeschrieben werden, sondern schon davor.

Wo immer es geht kämpfen wir dafür, dass (rechtskonforme) Beschäftigungsstellen für Studierende geschaffen werden. So auch gerade in der Medienkommission des Akademischen Senats der Humboldt-Universität zu Berlin (HU).

Der PRstudB hat der Medienkommission am 22.06.2020 eine ausführliche Beschlussvorlage zur Abstimmung (über die Verwendung von 110.000 Euro Restmitteln) vorgelegt. Wenn die Medienkommission den Antrag annimmt, dann empfiehl sie dem Akademischen Senat der HU

1) die zusätzliche Einrichtung oder Aufstockung von bis zu 20 TVstud-Stellen und

2) die technische Ausstattung von bedürftigen Studierenden in dezentralen Bereichen.

Wir wissen, dass ihr Lohnausfälle hattet oder eure Jobs komplett verloren habt. Wir alle müssen weiter Miete zahlen. Mit dieser Beschlussvorlage will euch der PRstudB in Krisenzeiten ganz konkret unterstützen.

Die Beschlussvorlage beinhaltet konkret VIER Empfehlungen zur zusätzlichen Ausstattung von Förderprojekten in dezentralen Bereichen:

1) Empfehlung zur Beschäftigung von Studierenden in dezentralen Bereichen

a) Die Medienkommission empfiehlt folgenden in der 118. Sitzung der
Medienkommission bereits geförderten Projekten - nach deren Bedürfnissen
- zusätzliche Fördermittel im Umfang von bis zu zwei sHk-Stellen bereit
zu stellen.  Durch die zusätzlichen sHk-Kontingente sollen neue
sHk-Stellen oder Aufstockungen von bereits beschäftigten sHks ermöglicht werden.

[...] (Umfang: bis zu 14 sHk-Stellen) [...]

b) Die Medienkommission empfiehlt darüber hinaus den drei folgenden
zuvor nicht bewilligten Projekten  - nach deren Bedürfnissen - jeweils
bis zu
zwei sHk-Stellen zur Verfügung zu stellen.

[...] (Umfang: bis zu 6 sHk-Stellen) [...]

c) Die Medienkommission empfiehlt die Verwendung von weiteren
Restmitteln zur Anschaffung von Geräten für die genannten Projekte -
gemäß deren Anträgen und nach deren Bedürfnissen.


2) Hilfsweise Empfehlung zur technischen Ausstattung von bedürftigen Studierenden
Die Medienkommission empfiehlt nichtverausgabte Mittel in den
dezentralen Bereichen auf DV-Koordinationen oder ähnliche Einrichtungen
- anteilig nach Studierendenzahlen - zu verteilen. Die Bereiche sollen
mit den Mitteln technische Ausstattung für bedürftige Studierende zur Verfügung stellen.

 

Die Schaffung von bis zu 20 TVstud-Stellen und technische Ausstattung von bedürftigen Studierenden in dezentralen Bereichen sieht der PRstudB als Teil einer universitätsinternen Nothilfe für Studierende.

Der PRstudB ruft die Bereiche und Projekte, die bei der Medienkommission Fördergelder beantragt haben auf, die Beschlussvorlage zu unterstützen.

Wir rufen unsere Mitstudierenden (ob beschäftigt oder nicht) auf, sich solidarisch füreinander einzusetzen und die uns zur Verfügung stehenden Mittel umzuverteilen. Lasst uns die Folgen dieser Krise für alle so gering wie möglich halten. #StudiHilfeJetzt!

Nehmt am Montag, dem 29.06.2020 ab 10:00 Uhr mit uns an der öffentlichen Sitzung der Medienkommission teil. Setzen wir uns gemeinsam dafür ein, dass die Medienkommission dem Akademischen Senat die Nutzung von über 110.000 Euro Restmitteln für Studierende empfiehlt.

Hier findet ihr die Beschlussvorlage des PRstudB. [LINK]
Hier findet ihr die Einladung zur 121. Medienkommission. [LINK]

Und im folgenden findet ihr die Einwahldaten für die Videokonferenz Software PEXIP:

1. Mit Browser unter Windows, MacOS, GNU/Linux:
https://conf.dfn.de/webapp/conference/979101470

2. Mit einem Telefon (nur Audio):
Wählen Sie die Nummer 0049 30 200 979 - 0

Meetingraumnummer eingeben:
979101470 (mit # abschließen).

3. Mobil mit Smartphone:

Voraussetzung ist die vorinstallierte Pexip App unter

Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pexip.infinityconnect

iOS:
https://itunes.apple.com/us/app/pexip-infinity-connect/id1195088102

In der APP InfinityConnect die Meetingraumadresse eingeben:
979101470@conf.dfn.de

 


Die. 23.06.20, 18:00 Zweites Q&A für SHK  

Ihr müsst nicht beim letzten Q&A dabei gewesen sein. Wenn ihr Fragen habt, die euch schon länger oder akut beschäftigen, dann schreibt uns eine Mail und kommt ins Q&A! Wir informieren über Eure Rechte und Ansprüche; z.B. zu Arbeitsausstattung, Überstunden, Urlaub, Mobbing, Anwesenheit, Stundenkontrolle & Co. (die Antworten zu den Fragen des letzten Q&As findet ihr als Protokoll vom 09.06. hier).

Bitte schickt Eure Fragen möglichst bis zum 21.06. an diese Mailadresse. Spontane Fragen können wir auch im Q&A beantworten.

Wir freuen uns auch, wenn ihr über die Situation in den Bereichen berichtet, sodass wir wissen, was euch als studentische Hilfskräfte dort gerade beschäftigt.

Zeitplan

18:00 - 18:20 Uhr: Beantwortung der eingesendeten Fragen

18:20 - 18:40 Uhr: Beantwortung spontaner Fragen

18:40 - 19:00 Uhr: Berichte aus Euren Bereichen

ab 19:00 Uhr: Puffer für Ideen, Fragen & Co.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch! Die Einwahldaten schicken wir Euch rechtzeitig per Mail zu. Falls ihr unseren Newsletter nicht erhalten habt schreibt uns an!

 

 

 


Sa., 20.06.2020, 14:00Uhr Demoaufruf

Eine Milliarde für eine Million - Studi-Hilfe jetzt!

Eine Million Studierende in Not und als "Hilfe" nur Schulden und heiße Luft. Danke für nichts, liebe Bundesregierung! 40% aller Studis haben seit März ihre Jobs verloren und erhalten keine soziale Sicherung. Damit die Corona-Krise nicht zur Bildungskatastrophe wird, gehen wir am 20.06. in Berlin auf die Straße! Treffpunkt ist der Hauptbahnhof (Washingtonplatz), 14 Uhr. #studihilfejetzt #solidarsemester

Weitere Infos:

Zur Sicherheit: Maskenpflicht! Abstand halten! Vorsicht bei der Anreise! Es wird ein strenges Hygienekonzept geben.

Alles weitere zur Demo findet ihr auf: https://solidarsemester.de/demonstration-am-20-juni/

Teilt den Aufruf gern mit euren Komiliton_innen und Kolleg_innen!


Auswirkungen der COVID19-Pandemie auf Studierende in Berlin

Von 21.04.2020 bis 05.05.2020 führte der Referent_innenRat (ges. AStA) der Humboldt-Universität zu Berlin die Online-Umfrage „Auswirkungen der COVID19-Pandemie auf Studierende in Berlin“ durch, an der sich 4215 Studierende beteiligten, davon 3321 Studierende der HU. Dies entspricht fast 8% aller Studierenden, die zur Zeit an der HU eingeschrieben sind. Ziel der Umfrage ist es, einen Überblick über die verschiedenen Problemlagen von Studierenden in Folge der Pandemie zu erhalten, damit Maßnahmen ergriffen werden können, die auf diese Problemlage eingehen und die negativen Auswirkungen möglichst gering halten.
Mehr dazu hier.
Die komplette Auswertung der Umfrage für Studierende der HU könnt ihr hier herunterladen. Bei Fragen oder Anmerkungen schickt gerne eine Mail an hopo@refrat.hu-berlin.de.

 


Offener Brief studentischer Personalräte zu Corona

Eine Kopie des Briefes an den Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung Steffen Krach findet ihr hier.

Enthaltene Themen im Überblick:
1. Befristungsmoratorium für das Sommersemester 2020
2. Arbeit studentischer Beschäftigter, insbesondere die Lehre betreffend
3. Beschäftigte mit Familien- oder Pflegeaufgaben
4. Soforthilfe Programm für Berliner Studierende einführen

 


Do. 04.06.20, 18 Uhr Video Q&A für SHK
Viele #SHKs sind momentan besonderen Belastungen ausgesetzt. z.T. fehlt das Wissen über #Rechte & #Ansprüche. Am Donnerstag, den 04.06, gibt es daher ein Video Q&A, in dem ihr Eure Fragen stellen könnt! #PRstudBinformiert
 
 

 
Newsletter vom 06.04.2020

Liebe beschäftigte Studierende, liebe Kolleg*innen,

der PRstudB vertritt eure Interessen und deshalb informieren wir euch zu derzeit besonders wichtigen arbeitsrechlichen Themen:
https://vertretungen.hu-berlin.de/de/prstudb
 
Tagesaktuelle Information findet ihr auf unserem Twitter-Account:
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Aktueller Anlass: Covid-19
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Themen:
1) Fortführung der Geschäfte des PRstudB während Coronakrise
        - Normale Bearbeitung aller Fälle
        - Sonderregelung Nicht-Ausschreibungsanträge
 
2) Mobiles Arbeiten: Arbeits- und Datenschutz
        - Erreichbarkeit/Arbeitszeit
        - Technische Ausstattung

        - Arbeits- und Gesundheitsschutz
        - Datenschutz

3) Telefonische Beratung und Kontaktmöglichkeiten

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1) Fortführung der Geschäfte des PRstudB während der Coronakrise

a) Normale Bearbeitung aller Fälle

Der PRstudB führt seine Geschäfte ganz normal weiter. Das heißt, wir bearbeiten weiterhin alle Fälle die uns von der Personalabteilung (Referat für Personalwirtschaft)
zugesandt werden.

Sollte die Bearbeitung übermässig lang dauern, ihr widersprüchliche Auskünfte von euren Vorgesetzten/der Personalabteilung, etc. erhalten, erreicht ihr
uns weiterhin am besten per Email. Unter Punkt 3) findet ihr weitere Kontaktmöglichkeiten.

 

b) Beschäftigungssicherheit: Sonderregelung für Nicht-Ausschreibungsanträge

Aufgrund der einzigartigen Situation, die durch das Corona-Virus verursacht wurde, können während des Präsenznotbetriebs ausnahmsweise Nicht-Ausschreibungsanträge (NA) mit einer längeren Laufzeit gestellt werden. Dies soll die Beschäftigungssicherheit für studentische Beschäftigte herstellen. Somit sind Einstellungen mit Laufzeiten bis 30.09.2020 ohne Ausschreibungen möglich. Parallel muss ein reguläres Bewerbungsverfahren eingeleitet werden, d. h. ordentliche Ausschreibungen und Bewerbungsgespräche müssen geführt werden um eine Besetzung der Stelle ab 01.10.2020 zu gewährleisten.

Mehr Infos für eure Bereiche und das NA-Formular unter:

http://vertretungen.hu-berlin.de/de/prstudb/dateien/shk-ausschreibung-standard-17-12-1.pdf/at_download/file

Informiert eure Bereiche über die temporären Änderungen für Nicht-Ausschreibungsanträge mit längerer Laufzeit während des Präsenznotbetriebs.


2) Mobiles Arbeiten: Arbeits- und Datenschutz

a) Erreichbarkeit/Arbeitszeit

Ihr müsst nur im Rahmen eurer Arbeitszeit für eure Vorgesetzen erreichbar sein, ergo 10 bis 20h pro Woche, das heißt maximal 40 bis 80h pro Monat (bei alten Verträgen 41h pro Monat möglich).
Falls ihr keine neuen Vereinbarungen getroffen habt, gelten eure alten Arbeitszeiten. Habt ihr also vorher dienstags von 10-15 Uhr und donnerstags von 11-16 Uhr gearbeitet, sind dies auch jetzt eure Arbeitszeiten und ihr müsst nicht dauererreichbar sein.

Der TVstudIII sieht zudem keine Mehrarbeit vor. Das heißt: auch in Zeiten der digitalen Lehre müsst ihr keine Überstunden machen, egal was eure Vorgesetzten verlangen.

Das gleiche gilt für Minusstunden. Eure Vorgesetzten sind dafür verantwortlich, euch ausreichend Arbeitsaufgeben zu geben, damit ihr über den gesamten Zeitraum beschäftigt seid. Wenn sie dies nicht machen, müsst ihr das nicht mit Minusstunden ausbaden.

 

b) Technische Ausstattung

Ihr müsst nicht mit euren eigenen Geräten arbeiten (Laptops, Smartphones,...). Im Gegenteil: der Arbeitgeber ist verpflichtet, euch so auszustatten, dass ihr eurer regulären Tätigkeit nachkommen könnt.
Kann die Uni das nicht gewährleisten, müssen euch entweder andere Tätigkeiten zugewiesen werden oder ihr müsst solange unter Lohnfortzahlung freigestellt werden, bis ihr arbeitsfähig ausgestattet seid.

Dies gilt übrigens auch für den Zugang zum Internet. Wer also keinen Internet-Vertrag hat, muss sich jetzt auch keinen zulegen.

 

c) Arbeits- und Gesundheitsschutz

Auch beim mobilen Arbeiten von zu Hause aus ist der Arbeitgeber verpflichtet die Einhaltung der Vorgaben des Arbeitsschutzrechtes sicherzustellen. Arbeitsplätze im Home-Office müssen üblicherweise durch den Arbeitgeber eingerichtet und regelmäßig kontrolliert werden. Aktuell müssten wenigstens klare Anweisungen zur Arbeitsplatzgestaltung gegeben werden. Solltet ihr über keine ordentliche Ausstattung, wie z. B. einen ergonomischen Schreibtischstuhl verfügen und zudem noch gesundheitliche Vorbelastungen haben, raten wir euch, dass ihr euch mit uns und auch mit der Betriebsärzt*in in Verbindung setzt. Die momentane Situation soll schließlich keine zusätzlichen gesundheitlichen Belastungen erzeugen!


d) Datenschutz

Die Regelungen der DSGVO gelten selbstverständlich auch für die mobile Arbeit. Der Arbeitgeber, also die Uni, hat sicherzustellen, dass diese eingehalten werden. Dies gilt vor allem bei der freiwilligen Verwendung von privaten Geräten.

Ist die Einhaltung der DSGVO auf privaten Geräten durch den Arbeitgeber nicht sicherzustellen, müssen die Beschäftigten entweder mit einem Dienstgerät ausgestattet, ihnen andere Tätigkeiten zugewiesen oder unter Lohnfortzahlung freigestellt werden.
Das bedeutet, wenn ihr aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Software auf eurem privaten Rechner nutzen könnt, dann müsst ihr das auch nicht.
Die Nutzung von Skype ist laut der Richtlinie zum Einsatz von Windows 10 an der HU auf Arbeitsrechnern tatsächlich sogar untersagt! Es gibt alternative Tools, die ihr z.B. bei der studentischen Initiative gnuHU finden könnt:

https://www.projekte.hu-berlin.de/de/gnuHU/anleitungen/digitale-konferenzen/#section-19

 

3) Telefonische Beratung und Kontaktmöglichkeiten

Um euch weiterhin bestmöglich vertreten zu können, sind wir wie gewohnt per Mail erreichbar. Darüber hinaus haben wir eine mobile Telefonsprechstunde eingerichtet:

Montags von 10-12 Uhr unter 0151 16997645

Donnerstags von 18-20 Uhr unter 0151 15546166

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Wenn ihr Probleme mit eurer Dienststelle oder euren Vorgesetzten habt, wendet Euch an uns, insbesondere wenn eure Verträge bald auslaufen!

Ihr erreicht uns bei allen Anliegen und Fragen per Mail, Twitter oder den oben genannten Rufnummern (gern auch per Signal, SMS oder Telegram).

 

Solidarische Grüße, bleibt gesund und Hände waschen nicht vergessen!

Euer PRstudB

 


Covid-19 Info #2

Eure Rechte - Mobiles Arbeiten: Arbeits- und Datenschutz

 

Wir gehen davon aus, dass ihr zur Zeit alle im HomeOffice eingesetzt seid. Da diese Arbeitsform vermutlich für einen längeren Zeitraum andauern wird, haben wir hier nochmal ein paar wichtige Informationen für euch zusammengestellt.

Wie immer gilt: habt ihr Fragen oder Probleme wendet euch unbedingt an uns - nur so können wir euch unterstützen!

 

a) Erreichbarkeit/Arbeitszeit
Ihr müsst nur im Rahmen eurer Arbeitszeit für eure Vorgesetzen erreichbar sein, ergo 10 bzw. 20h pro Woche, maximal jedoch 40 bzw. 80h pro Monat
(bei alten Verträgen 41h pro Monat möglich).
Falls ihr keine neuen Vereinbarungen getroffen habt, gelten eure alten Arbeitszeiten. Habt ihr also vorher dienstags von 10-15 Uhr und donnerstags von 11-16Uhr gearbeitet, sind dies auch jetzt eure Arbeitszeiten und ihr müsst nicht außerhalb davon "dauererreichbar" sein.
Der TVstudIII sieht zudem keine Mehrarbeit vor. Das heißt: auch in Zeiten der digitalen Lehre müsst ihr keine Überstunden machen, egal was eure Vorgesetzten verlangen.
 
 
b) Technische Ausstattung
Ihr seid nicht verpflichtet mit euren privaten Geräten (Laptops, Smartphones, Headsets, Maus, Tastatur, Bildschirm etcetc) zu arbeiten. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, euch arbeitsfähig auszustatten um eurer regulären Tätigkeit nachzukommen.
Kann die Uni das nicht gewährleisten, müssen euch entweder andere Tätigkeiten zugewiesen werden oder ihr werdet solange unter Lohnfortzahlung freigestellt bis ihr arbeitsfähig ausgestattet seid.
 
Dies gilt übrigens auch für den Zugang zum Internet. Wer also keinen Internet-Vertrag hat, muss sich jetzt auch keinen zulegen.
 
 
c) Arbeits/Unfallschutz
Auch beim mobilen Arbeiten von zu Hause aus ist der Arbeitgeber verpflichtet die Einhaltung der Vorgaben des Arbeitsschutzrechtes sicherzustellen.
Das heißt zum Beispiel euch klare Verhaltensanweisungen zu geben, z. B. wie euer Arbeitsplatz eingerichtet sein sollte oder Ähnliches.
Solltet ihr keinen ordentlichen Schreibtisch/-stuhl besitzen und zudem noch gesundheitliche Vorbelastungen haben, raten wir euch, dass ihr euch mit uns und auch mit der Betriebsärzt*in in Verbindung setzt. Die momentane Situation soll schließlich keine zusätzlichen gesundheitlichen Belastungen erzeugen!

Ein Arbeitsunfall im Home-Office steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Maßgeblich ist die Frage, ob die Tätigkeit in einem engen Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben steht. Die sogenannten privaten Tätigkeiten sind auch zu Hause grundsätzlich nicht gesetzlich unfallversichert.
Die Abgrenzung zwischen versicherter und unversicherter Tätigkeit ist gerade im HomeOffice nicht einfach.
Daher dokumentiert jeden Unfall (auch kleinere Verletzungen), die während eurer (vereinbarten) Arbeitszeit passieren und teilt sie euren Vorgesetzten mit. Es ist dann zu entscheiden ob eine förmliche Unfallmeldung notwendig ist.
Hinweise zum Anzeigen von Unfällen findet man auf den Seiten des Arbeitsschutzes der HU unter:
https://www.ta.hu-berlin.de/webcontent:365

Die Formulare für die Unfallanzeige gibt es nur im Zugriff HU-intern.
Wer diesen Zugriff nicht hat, schreibt am besten eine E-Mail an seine Leitung oder an die Dienststelle Arbeitssicherheit (und natürlich im CC auch an uns, damit wir euch dahingehend unterstützen können).


d) Datenschutz (Zoom, Skype, Etherpad etc.)
Die Regelungen der DSGVO gelten selbstverständlich auch für die mobile Arbeit. Der Arbeitgeber, also die Uni, hat sicherzustellen, dass diese eingehalten werden. Dies gilt erst Recht bei der freiwilligen Verwendung von privaten Geräten.
Ist dies dem Arbeitgeber auf privaten Geräten nicht möglich, muss er die Beschäftigten entweder mit einem Dienstgerät ausstatten, andere Tätigkeiten zuweisen oder unter Lohnfortzahlung freistellen.
Das bedeutet, wenn ihr aus datenschutzrechtlichen Gründen kein Zoom, Skype, Etherpad etc. auf eurem privaten Rechner installieren könnt, dann müsst ihr das auch nicht. Meldet euch bei uns, falls ihr deshalb Probleme in eurem Bereich habt.
Die Nutzung von Skype ist laut der Richtlinie zum Einsatz von Windows 10 an der HU auf Arbeitsrechnern tatsächlich sogar untersagt!

Also warum solltet ihr es auf euren privaten Rechnern benutzen müssen?!
Es gibt alternative Tools, die ihr vorschlagen könnt, wie z. B. jitsi (systemli).

Anleitungen für digitale Konferenzen findet ihr z.B. bei der studentischen Initiative gnuHU, die sich für freie Software in der Lehre einsetzt:
https://www.projekte.hu-berlin.de/de/gnuHU/anleitungen/digitale-konferenzen/#section-19

 

Solltet ihr (dazu) Fragen haben, meldet euch gern jederzeit bei uns! Wir sind weiterhin für euch erreichbar (vorrangig per Mail, aber auch Twitter und Telefon)!
 

Solidarische Grüße, bleibt gesund und Hände waschen nicht vergessen!

Euer PRstudB


Covid-19 Info #1

Liebe beschäftigte Studierende, liebe Kolleg:innen,

der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) vertritt die Interessen von beschäftigten Studierenden, also eure Interessen.

Der PRstudB informiert euch als studentische Beschäftigte zu besonders derzeit wichtigen arbeitsrechlichen Themen:

#### WICHTIGE HINWEISE ####
a) Arbeitszeitverkürzung
Wenn die HU eure Arbeitszeit reduzieren will, dann könnt ihr dazu nicht gezwungen werden. Bei Fragen oder Problemen kontaktiert uns oder eure Gewerkschaften.

b) Weiterbeschäftigungen
Wenn euer Vertrag in den nächsten Monaten ausläuft, dann kümmert euch sofort mit euren Vorgesetzten um eure Weiterbeschäftigung. Kontaktiert uns oder eure Gewerkschaften.

c) Vertragsbeendigungen
Unterschreibt keine Aufhebungs- oder Auflösungsverträge. Dazu könnt ihr nicht gezwungen werden. Ihr habt feste Vertragslaufzeiten und nach 6 Monaten Kündigungsschutz. Ihr könnt nicht wegen der Coronakrise gekündigt werden.

d) Krankmeldungen / Arbeitsunfähigskeit (AU)
Wenn ihr zu einer Risikogruppe gehört oder arbeitsunfähig (krank) seid, dann ist es derzeit sehr leicht an Krankmeldungen von Hausärzt:innen bekommen. Eure Krankmeldung ist das Beste für eure Gesundheit und für die unserer Kolleg:innen. Meldet euch krank, egal ob euer Bereich von euch verlangt, dass ihr an eurer eigentlichen Arbeitsstelle erscheint oder euch zur Arbeit von zuhause aus (Home-Office) drängt.

e) Arbeitsanweisungen
Falls eure Vorgesetzten euch irgendwelche unüblichen oder außergewöhnlichen Anordnungen oder Arbeitsanweisungen (Beispielsweise: Verlegung des Arbeitsplatzes oder der Arbeitszeiten oder eurer Tätigkeiten) geben, dann meldet euch bei uns oder euren Gewerkschaften.

f) Probleme
Falls bei euch in den Bereichen irgendetwas passiert, eure Vorgesetzen euch Probleme machen oder ihr Unterstützung braucht, meldet euch bei uns oder euren Gewerkschaften.


Wir, der PRstudB, vertreten eure Interessen und sind immer für euch per Mail (prstudb@hu-berlin.de) erreichbar. Wir arbeiten gerade auch mit Hochdruck daran, andere Kommunikationswege für euch zu organisieren und halten euch hier und auf Twitter auf dem Laufenden!

 

Solidarische Grüße, bleibt gesund und Hände waschen nicht vergessen!

Euer PRstudB


Wahltermine und -orte


Liebe Kolleg*innen,

das neue Jahr beginnt und schon steht die Wahl des Personalrats für die Amtsperiode 2020/2021 vor der Tür.

Ihr könnt an folgenden Terminen und Orten wählen gehen:

Do, 09.01. | 9:45 - 18:15 Uhr | Grimm-Zentrum, Foyer (Mitte)

Fr, 10.01.  | 9:45 - 18:15 Uhr | Grimm-Zentrum, Foyer (Mitte)

Mo, 13.01. | 8:45 - 17:30 Uhr | Erwin-Schrödinger-Zentrum, Foyer (Adlershof)

Di, 14.01.  | 9:45 - 18:15 Uhr | Hauptgebäude, Beratungsraum 1066e (Mitte)

Mi, 15.01. | 10:00 - 18:00 Uhr | Mensa Nord, Foyer (Mitte)

Die Stimmauszählung findet am 15.01. ab 19 Uhr in Raum 415 im Institut für Europäische Ethnologie (U Stadtmitte) statt.

Die Beantragung der Briefwahl und die Einsicht in das Wähler*innenverzeichnis kann bis Mittwoch, 08.01., 12 Uhr per Kontaktaufnahme an den Wahlvorstand erfolgen: prstudwl@hu-berlin.de


Liebe Grüße und einen guten Start ins Neue Jahr!
euer Personalrat

+++ English version below +++

Dear colleagues,

The new year has just begun and the election for the student assistants' staff council for 2020/2021 is already around the corner.

You can participate in the vote on the following dates at the following places:

Thursday, 09/01 | 9:45 - 18:15 | Grimm-Zentrum, Foyer (Mitte)

Friday, 10/01  | 9:45 - 18:15 | Grimm-Zentrum, Foyer (Mitte)

Monday, 13/01 | 8:45 - 17:30 | Erwin-Schrödinger-Zentrum, Foyer (Adlershof)

Tuesday, 14/01 | 9:45 - 18:15 | Hauptgebäude, Beratungsraum 1066e (Mitte)

Wednesday, 15/01 | 10:00 - 18:00 | Mensa Nord, Foyer (Mitte)

Besides, the public counting of the votes will take place on Wednesday, 15/01 from 19h onwards in room 415 in the "Institut für Europäische Ethnologie" (U Stadtmitte).

You can register for postal vote or examine the electoral register until Wednesday, 08/01, 12h by contacting the the election board: prstudwl@hu-berlin.de


We wish you a pleasant start into the new year!

Best,
your staff council


Fristverlängerung für Kandidaturen

 

Liebe studentische Beschäftigte der Humboldt-Universität zu Berlin,

 

die Frist für die Abgabe von Kandidaturvorschlägen gilt noch bis zum 23.12.2019 (MONTAG), 12:00 Uhr!

Wir suchen noch immer dringend nach Kandidaturen von studentischen Beschäftigten!

 

Wie kandidieren? Schicke das Formular für die Liste „ver.di - unorganisierte" an die untenstehende Adresse, bzw. melde dich für eine persönliche Übergabe bei prstudb@hu-berlin.de oder prstudwl@hu-berlin.de

 

Wie geht's weiter?

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten ist ein Gremium, welches einmal im Jahr neu gewählt wird. Das ist Deine Chance, einen tieferen Einblick in die Personalpolitik dieser Universität zu bekommen, an dieser mitzuwirken und Dich für die Interessen von studentischen Beschäftigten einzusetzen.

 

In den Personalrat der studentischen Beschäftigten können 13 Mitglieder gewählt werden. Die Mitarbeit im PRstudB ist eine vielfältige Aufgabe und bedeutet unter anderem die Teilnahme an regelmäßigen Sitzungen (auch in universitären Gremien) sowie die Beratung von Beschäftigten. Die Vergütung funktioniert über Freistellungen von der eigentlichen Beschäftigung.



ECKDATEN

Was?
Kandidatur zur Wahl
Amtsperiode PRstudB 2019/20

Wann?
Ab sofort bis 23.12.19 (MONTAG), 12:00 Uhr.

Wie?
Formular hier

An Humboldt-Universität zu Berlin
z.Hd. PRstudB
Ziegelstraße 13c
10117 Berlin
 
 
Melde dich bei uns, wenn du Fragen hast.
 
Kandidiere jetzt für die Wahl im Januar 2020 zum Personalrat der studentischen Beschäftigten in der Amtsperiode 2020!
 
Herzliche Grüße
 
Euer Kandidaturenteam PRstudB
 

Aufruf zur Unterstützung der Wahlen

 

Liebe Mitstudierende und Kolleg*innen,

 

der PRstudB wird bald wieder neu gewählt. Zur Durchführung der Wahlen wird Untersützung benötigt. Ihr könnt im Wahlvorstand, bei der Kandidaturhilfe oder Wahlhilfe mitmachen.

Mehr Infos unter: https://hu.berlin/studbwahlen2019

Falls ihr die Wahlen unterstützen wollt, dann meldet euch einfach unter prstudb@hu-berlin.de. Bitte leitet die Infos weiter.

 


Verzögerungen in der Bearbeitung von Anträgen

 

Aufgrund der uns verweigerten Sekretariatsvertretung für den Zeitraum vom 22.07. bis 04.08.2019 sowie den personalbedingt beschlossenen Sitzungsausfällen am 17.07.2019 und 07.08.2019 informiert der PRstudB darüber, dass es in den kommenden Wochen zu massiven Verzögerungen in der Bearbeitung von Anträgen kommen wird. Wir bitten um Verständnis.

 

In der Zeit vom 15.07.2019 bis 17.08.2019 werden wir auch keine Anträge auf Nicht-Ausschreibung bearbeiten, da deren Bearbeitung und Beurteilung einen unverhältnismäßig großen Mehraufwand von Seiten des PRstudBs bedeutet, den wir in dieser Zeit nicht rechtfertigen können. Diese Anträge werden auch nicht nachgearbeitet, wir bitten um Wiedervorlage ab dem 19.08.2019.

 

Der PRstudB bittet um Verständnis dafür, dass die Beratung von beschäftigten Studierenden und die Bearbeitung von dringlichen Fällen vorrangig ist.

Protokoll der Vollversammlung am 27.06.2019

 

Protokoll_VV_2019-06-27

 


Geltendmachung Sonderzahlung NUR BIS ENDE JUNI

Liebe studentische Beschäftigte der Humboldt-Universität zu Berlin,

 

Ansprüche auf Nachzahlung der

Jahressonderzahlung ("Weihnachtsgeld") 2018 können
NUR NOCH BIS ENDE JUNI

geltend gemacht werden.

 

Infos und Geltendmachungen findet ihr hier.

 

Bei Fragen wendet euch an Gewerkschaften oder kommt zur Personalversammlung am 27.06.2019.

 


Liebe studentische Beschäftigte
der Humboldt-Universität zu Berlin,

 

hiermit laden wir Euch recht herzlich zur diesjährigen Personalversammlung der studentischen Beschäftigten ein.
 

Wann? 27.06.2019 von 18:00 - 20:00 Uhr

 

Wo? Unter den Linden 6, Hauptgebäude Raum 2002

 

Was? Folgende Themen werden wir besprechen:

  1. Vorstellung des PRstudB
  2. #TVLfürStudis – Klageinfos & Geltendmachung
  3. Neuwahl WiSe 19/20 – Vorstand, Orga & Kandidatur
  4. Outsourcing
  5. Arbeitszeit
  6. Fridays for Future

 

Der Besuch der Personalversammlung gilt als Arbeitszeit und ihr seid für diesen Zeitraum von euren sonstigen Aufgaben freigestellt!

Mehr Informationen unter hu.berlin/pvJUNI19.


Termine, Orte, und Kandidat*innen für die PRstudB-Wahl 2019

Liebe Kolleg*innen,

der PRstudB möchte aus aktuellem Anlass darauf hinweisen, dass vom 07.05. bis 13.05. die Wahlen für die Neubesetzung des PRstudB anstehen.

Wann und wo?

Die Wahlen finden statt:

Tag Zeit Ort
 Di, 7. Mai 10 – 18:30  

 

Grimm-Zentrum

 Mi, 8. Mai 10 – 18:30
 Do, 9. Mai 8:45 – 17:30  

 

Erwin-Schrödinger-Zentrum

(Foyer + 0‘101)

 Fr, 10. Mai 8:45 – 17:30
 Mo, 13. Mai 9:45 – 18:15 Hauptgebäude  (2070 A)

 

  • Briefwahl kann bis zum Montag, dem 06.05.2019, 12 Uhr, beantragt werden. (Infoblatt)
  • Einsprüche gegen das Wähler_innenverzeichnis können ebenfalls bis zum Montag, dem 06.05.2019, 12 Uhr eingereicht werden.
    • Beschäftigte, die eine Namensänderung im Wähler_innenverzeichnis wünschen, können gern vom Wahlvorstand Auskunft erhalten, welcher Name im Wähler_innenverzeichnis geführt wird. Solltet ihr nicht mit dem eingetragenen Namen einverstanden sein, können wir diesen nach einem persönlichen Gespräch oder Vorlage amtlicher Dokumente gerne ändern. (Infoblatt)

Dafür ist der Wahlvorstand freitags von 10:00 bis 15:00 Uhr in der Ziegelstr. 13c, 10117 Berlin, Raum 511 im Büro. Alternativ kann dieser unter prstudwl@hu-berlin.de kontaktiert werden.

Wer kann wie wählen?

Alle Studierende, die an der HU unter TVstud III beschäftigt sind, sind wahlberechtigt.

Die Anzahl der Mitglieder des Personalrates richtet sich nach der Zahl der studentischen Beschäftigten an der Humboldt-Universität. Diesmal können 13 Mitglieder aus den Reihen der studentischen Mitarbeiter_innen gewählt werden. Jede_r Wähler_in verfügt über 13 Stimmen. Jede_r Wähler_in kann pro Kandidat_in jedoch nur eine Stimme abgeben, und kann auch weniger als 13 Stimmen abgeben.

Wen kann ich wählen?

Es wurde eine Wahlzeitung mit allen Kandidat_innen erstellt. Diese findet ihr unter folgendem Link: https://hu.berlin/prstudb-wz19

 


Hinweis auf einen Aufruf zu Kandidaturen für Wahlen des Personalrats der studentischen Beschäftigten (PRstudB) vom Kandidatur-Team
 

Die Frist zur Kandidatur wurde um eine Woche verlängert!


 
Wahlen im Mai zum Personalrat der studentischen Beschäftigten:
Kandidaturen gesucht - einmalige FRISTVERLÄNGERUNG bis 01.04.2019 (MONTAG)!

Liebe*r Kolleg*in,

der Personalrat der studentischen Beschäftigten ist ein Gremium, welches einmal im Jahr neu gewählt wird. Das ist Deine Chance, einen tieferen Einblick in die Personalpolitik dieser Universität zu bekommen, an dieser mitzuwirken und Dich für die Interessen von studentischen Beschäftigten einzusetzen.

Die Mitarbeit im PRstudB ist eine vielfältige Aufgabe und bedeutet unter anderem die Teilnahme an regelmäßigen Sitzungen, an Bewerbungsgesprächen, universitären Gremien sowie die Beratung von Beschäftigten. Die Vergütung funktioniert über Freistellungen von der eigentlichen Beschäftigung.

Kandidiere jetzt für die Wahl im Mai 2019 zum Personalrat der studentischen Beschäftigten in der Amtsperiode 2019/20!

Wie kandidieren? Schicke das Formular auf der Rückseite für die Liste „ver.di - GEW - unorganisierte" an die nebenstehende Adresse, bzw. melde dich für eine persönliche Übergabe bei kandidaturprstudb@riseup.net. Die Einreichungsfrist ist der 01.04.2019 (MONTAG), 12:00 Uhr.

Wie geht's weiter? In den Personalrat der studentischen Beschäftigten können 13 Mitglieder gewählt werden. Alle weiteren gewählten Personen sind Nachrücker*innen und können meistens im Laufe des Jahres niederschwellig ins Gremium eintreten.
 
Mehr Infos auf der Webseite hu.berlin/kandidatur19.

ECKDATEN

Was?
Kandidatur zur Wahl
Amtsperiode PRstudB 2019/20

Wann?
Ab sofort bis 01.04.2019 (MONTAG), 12:00 Uhr.

Wie?
Formular hier

An Humboldt-Universität zu Berlin
z.Hd. Felicitas Günther, c/o PRstudB
Ziegelstraße 13c
10117 Berlin

Melde dich bei uns, wenn du Fragen hast.
 
Herzliche Grüße
 
Euer Kandidaturenteam PRstudB

-- 
Wahlvorschlagsteam PRStudB
für die Liste "ver.di -- GEW -- unorganisierte*"

Team to create the voting list
"ver.di -- GEW -- unorganisierte*"
for the student worker's council at the Humboldt-Universität zu Berlin
 

Information des Personalrats der studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin (PRstudB-HU)

Zum Vorgehen der Universitätsleitung GEGEN beschäftigte Studierende

 

Der PRstudB-HU veröffentlicht Informationen zum Umgang mit dem Vorgehen der Universitaetsleitung GEGEN #TVLfürStudis.

 

Hier gibt es die gesamten Informationen als Einzelseiten (oder als Broschüre) zum runterladen. Ausgedruckte Broschüren gibts beim PRstudB-HU.

 

Einzelne Teile lassen sich auf der #TVLfuerStudis Seite runterladen.


Seit Anfang Januar 2019 ist der neue TVStudIII in Kraft!


Der TVStudIII ist rückwirkend zum 1. Juli 2018 in Kraft getreten – mit einer Ausnahme: Die Neuregelung des Erholungsurlaubs (30 Arbeitstage bzw. 6 Wochen) gilt ab 1. Januar 2019. Bis 31.12.2018 galt die bisherige Regelung (31 Werktage bzw. 26 Arbeitstage).

 

Die Gewerkschaften GEW und Ver.di informieren euch gern über neue / geänderte Regelungen des TVstudIII 
 


#TVLfuerStudis auch in Regensburg


Unterbesetzung durch verweigerte Vertretung in Kalenderwochen 50 und 51

Da die Universitätsleitung weiterhin eine Vertretung des Sekretariats des Personalrats der studentischen Beschäftigten (PRstudB) durch eine entsprechend vergütete Fachkraft für unangemessen hält, ist der PRstudB vom 10.12.2018 bis 18.12.2018 unterbesetzt. Es wird zu starken Verzögerungen kommen.

 
Der PRstudB bittet um Verständnis dafür, dass die Beratung von beschäftigten Studierenden und die Bearbeitung von dringlichen Fällen vorrangig ist.
 
Anträge ohne Fristen oder mit ausreichend langen Fristen werden gegebenfalls erst nach mehreren Wochen bearbeitet.
 


Liebe beschäftigte Studierende,

zum Jahresende laufen an der Humboldt-Universität eine Menge Beschäftigungsverhältnisse von Studierenden aus. Das ist jedes Jahr so, da die Finanzierung (durch Drittmittel) oft zum Jahresende befristet ist. Dieses Jahr ist jedoch besonders. Auf Anweisung der Unileitung bearbeitet die Personalabteilung viele Anträge auf Weiterbeschäftigung / Einstellung oder Stundenaufstockung ("Erhöhung der Arbeitszeit") von Studierenden nicht mehr. Die Unileitung macht den PRstudB für ihre Anweisung verantwortlich. Dies ist offensichtlich falsch (https://hu.berlin/falschaussagen).

Der PRstudB bittet alle beschäftigten Studierenden, deren Beschäftigungsverhältnisse auslaufen und die eine Weiterbeschäftigung oder Aufstockung wollen, den PRstudB zu kontaktieren (https://hu.berlin/prstudb-kontakt). Der PRstudB will gemeinsam mit Betroffenen einen Umgang mit der Situation finden und euch frühzeitig beraten. Für alle Betroffenen gibt es unter https://hu.berlin/akutberatung vorab Informationen.

Falls dein Beschäftigungsverhältnis ausläuft oder dein Antrag nicht bearbeitet wird, melde dich möglichst bald beim PRstudB. Der PRstudB hat im Dezember noch zwei Sprechstunden jeweils Donnerstag (NEU!):

Donnerstag - 13.12.2018 - 13:30 bis 15:30 Uhr.
Donnerstag - 20.12.2018 - 13:30 bis 15:30 Uhr.

Wenn ihr zu den Terminen nicht könnt, schreibt dem PRstudB oder ruft an und vereinbart persönliche Termine.

Solidarische Grüße vom PRstudB

 


Artikel der taz zu Falschaussagen und zum Vorgehen der Universitätsleitung GEGEN beschäftigte Studierende

Liebe beschäftigte Studierende,

liebe Kolleg*innen und Angehörige der Humboldt-Universität,

als Interessenvertretung der beschäftigten Studierenden weist der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB)

- zur Information und zur Richtigstellung der von der Leitung der Universität verbreiteten Falschinformationen -

auf folgenden Artikel vom 14.11.2018 hin:

 

"Wir wollen kein Lohndumping an den Hochschulen"

https://www.taz.de/!5547247/

 

Lasst euch nicht verunsichern, seid solidarisch miteinander und vertraut euren (studentischen) Interessenvertretungen!

 

PS: Akut Betroffene melden sich bitte unter:

https://hu.berlin/akutberatung

Solidarische Grüße _ PRstudB
 

Zitate aus dem Artikel (Hervorhebungen PRstudB):
 

Zitat 1
"Dass Stellen jetzt erst einmal nicht besetzt werden, hat damit zu tun, dass die Humboldt-Universität die Strategie fährt, auf eine Änderung des Berliner Hochschulgesetzes zu warten."

 

Zitat 2

 

Zitat 3
"Wenn wir dann sehen, dass es um ein paar hunderrtausend Euro pro Hochschule für die studentischen Beschäftigten geht, dann sollte es eigentlich nicht am Geld scheitern."

 
Zitat 4
 
Zitat 5
 
 
 
Zitat 8

 


Unterbesetzung durch verweigerte Vertretung in Kalenderwoche 44

Da die Universitätsleitung weiterhin eine Vertretung des Sekretariats des Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) durch eine entsprechend vergütete Fachkraft für unangemessen hält, ist der PRstudB vom 26.10.2018 bis 02.11.2018 unterbesetzt. Es wird zu starken Verzögerungen kommen.

 
Der PRstudB bittet um Verständnis dafür, dass die Beratung von beschäftigten Studierenden und die Bearbeitung von dringlichen Fällen vorrangig ist. Anträge ohne Fristen oder mit ausreichend langen Fristen werden gegebenfalls erst nach mehreren Wochen bearbeitet.
 

Stellungnahme des PRstudB-HU: Zu Falschaussagen der Universitätsleitung bei deren Vorgehen GEGEN beschäftigte Studierende

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende der Humboldt-Universität zu Berlin,

der PRstudB möchte zur aktuellen Lage Stellung nehmen. Besonders möchte der PRstudB einigen Falschinformationen seitens der Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin zu deren derzeitigen Vorgehen gegen studentisch Beschäftigte / SHK widersprechen.

Wir haben uns zunächst verpflichtet gesehen, alle Energie dafür aufzu­wenden, den Studierenden unter uns mit Beratung zur Seite zu stehen, die vom Vorgehen der der Universitätsleitung („Beschäftigungs­stopp“) gegen uns akut betroffen sind.

Der PRstudB stellt klar: Wir haben zu keinem Zeitpunkt verlautbart, dass wir Einstellungen oder Weiterbeschäftigungen verhindern möchten. In der Information des PRstudB im Akademischen Senat am 18.09.2018 wurden keine Maßnahmen des PRstudB angekündigt.

Der PRstudB weist die Behauptungen der Universitätsleitung ausdrücklich zurück und betont, dass zu allen Zeiten eine sichere Beschäftigung der Studierenden oberste Prämisse war und bleibt.

Der „Einstellungstopp“ ist eine personalpolitische Entscheidung der Universitäts­leitung.  Diese will das jahrelang in Kauf genommene rechtliche Risiko verringern, studentische Beschäftigte im Klagefall tarifkonform beschäftigten zu müssen. Dies geschieht auf dem Rücken der studentischen Beschäftigten, indem ihre Verträge nicht verlängert werden. Studentische Beschäftigte verlieren durch dieses verantwortungslose Vorgehen der Universitätsleitung von heute auf morgen ihren Job. Ein solcher wissentlicher und willentlicher Verstoß gegen die Hochschulverträge ist eine Eskalation zu Lasten aller Beschäftigten und entbehrt jeglicher Notwendigkeit. Das Vorgehen der Universitätsleitung ist für hunderte Studierende existenzbedrohend...

Die ganze Stellungnahme hier: hu.berlin/falschaussagen

Als PDF-Dokument hier: hu.berlin/falschaussagen-pdf




AKUTberatung für beschäftigte Studierende

INFOs, TERMINE und KONTAKTE für akut betroffene Studierende unter

https://hu.berlin/akutberatung

oder per Mail an

prstudb-akut@lists.hu-berlin.de

INFO für AKUT Betroffene*
* Wenn dein Vertrag IM OKTOBER endet oder BEREITS BEENDET ist.
* Wenn du im Nicht-Wissenschaftlichen Bereich (zum Beispiel: Bibliothek, IT / EDV, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit) tätig bist.

Kommende Woche gibt es Termine für diejenigen, die akut vom Kurs der HU betroffen sind. Also Menschen, die bis zum 01.10., 15.10. und 01.11. verlängert oder aufgestockt werden sollen. Wenn ihr euch gegen eure nicht erfolgten Weiterbeschäftigungen wehren wollt, dann kann eine Entfristungsklage eine Möglichkeit sein. Diese muss jedoch bis spätestens drei Wochen nach eurem Vertragsende vor Gericht eingereicht werden. Wegen der Einhaltung von Fristen ist also eine zeitnahe Beratung notwendig!

Um euch über eure Rechte zu informieren, findet am 09.10. von 15 -17 Uhr (HU Hauptgebäude, Raum 2093) eine Infoveranstaltung statt. Dort können auch erste Hilfestellungen und Einschätzungen über euren Klageerfolg gegeben werden. Bringt eine Kopie eures letzten Arbeitsvertrages.

 

IN JEDEM FALL:

Nehmt SOFORT KONTAKT zum PRstudB auf!
E-Mail: prstudb-akut@lists.hu-berlin.de
Betreff: Stichwort AKUT + Problem + FRIST
(Beispiel: "AKUT Weiterbeschäftigung ab 01.10.").

 

Informiert euch unter https://hu.berlin/akutberatung



Änderung des Verfahrens der Bearbeitung von Akten - Annahmeschluss FREITAG

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) hat beschlossen die Annahme von Anträgen zur Bearbeitung für die darauffolgende Sitzung am Freitagabend zu schließen.

Anträge, die am Montag, Dienstag oder Mittwoch eingereicht werden, werden nicht in der Sitzung derselben Woche behandelt, sondern in der darauffolgenden Woche.

Um eine sachgerechte Bearbeitung der Akten zu gewährleisten, benötigt das Gremium eine Mindestzeit von zwei Tagen. Bitte achten Sie beim Einreichen der Anträge auf diese Frist.

Anträge auf VERZICHT auf Ausschreibung sind kein im Personalvertretungsrecht geregeltes Verfahren. Gesetzlich sind ALLE Stellen auszuschreiben. Anträge auf VERZICHT auf Ausschreibung stellen eine Ausnahme und ein Entgegenkommen des PRstudB gegenüber den Bereichen dar. Dementsprechend existieren KEINE gesetzlichen Fristen. Diese Anträge werden NICHT prioritär behandelt. Es ist mit mehrwöchigen Bearbeitungszeiten zu rechnen.


Stellungnahme des Personalrats der studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin (PRStudB-HU):

Zum Vorgehen der Universitätsleitung gegen beschäftigte Studierende

 

Hintergrundflamingologo

  • Seit Februar 2017 führt der PRstudB-HU Gespräche zur Findung einer Modelllösung zur Überleitung von rechtswidrigen TVstud [1] Beschäftigungsverhältnissen in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen in den TV-L [2].
  • Im Mai 2017 bricht die Personalabteilung der Humboldt-Universität zu Berlin die Gespräche unvermittelt ab. 
  • Am 06. November 2017 reicht die Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin unvermittelt eine Beschlussvorlage zur Nutzung der Erprobungsklausel (BerlHG Paragraph 7a [3]) zur Ausweitung der Tätigkeit auf NICHT-wissenschaftliche Bereiche von im TVstud beschäftigen Studierenden [4] im Akademischen Senat der Humboldt-Universität zu Berlin ein.
  • Am 10. November 2017 bezieht der PRstudB-HU Stellung und erstellt eine Übersicht zur Entwicklung des Hochschulskandals an der Humboldt-Universität zu Berlin [5]. Der PRStudB verweist darauf, dass eine Beschäftigung von Studierenden im NICHT-wissenschaftlichen Bereich im TVstud rechtswidrig ist und nur im TV-L legal möglich ist.

 

  • Am 29. November 2017 gibt das Arbeitsgericht Berlin der Klage (Geschäftszeichen 56 Ca 7460/17) [6] einer befristet für ~11 Euro im TVstud im NICHT-wissenschaftlichen Bereich beschäftigten Studierenden gegen die Humboldt-Universität zu Berlin statt. Das Urteil: Die im NICHT-wissenschaftlichen Bereich rechtswidrig im TVstud beschäftigte Studierende ist rechtskonform zu entfristen und im TV-L für ~16 Euro zu beschäftigen.
  • Am 01. Februar 2018 legt die Humboldt-Universität zu Berlin Berufung gegen das Urteil des Arbeitsgerichts ein. Die Klage geht in die zweite Instanz vor das Landesarbeitsgericht Berlin.
  • Am 05. Juni 2018 weist das Landesarbeitsgericht die Berufung der Humboldt-Universität zu Berlin zurück (Geschäftszeichen 7 Sa 143/18) [7]. Eine Revision wird nicht zugelassen. Das Urteil: Die im NICHT-wissenschaftlichen Bereich rechtswidrig im TVstud beschäftigte Studierende ist rechtkonform zu entfristen und im TV-L für ~16 Euro zu beschäftigen.
  • Am 04. September 2018 nimmt der PRstudB-HU Kenntnis von der kurz zuvor veröffentlichten Begründung des Urteils zur Klage der ehemals rechtswidrig im TVstud beschäftigten Studierenden.
  • Am 07. September 2018 veröffentlicht der PRstudB-HU Auszüge aus der Begründung des Urteils zur Klage der vormals rechtswidrig im TVstud beschäftigten Studierenden und fordert bei der rechtswidrigen TVstud-Beschäftigung von Studierenden im NICHT-wissenschaftlichen Bereich deren rechtkonforme Entfristung und die Öffnung des TV-L für Studierende [8].

 

Stellungnahme

  1. Der PRstudB-HU bedankt sich für den Einsatz der Studierenden ihr Recht, nun schon in 2. Instanz, vor Gericht zu erstreiten und so die Umwandlung einer rechtswidrig befristeten und unterbezahlten NICHT-wissenschaftlichen Beschäftigung im TVstud in eine rechtskonforme angemessene Beschäftigung im TV-L zu erzwingen. 
  2. Der PRstudB-HU ist verpflichtet den Urteilen des Arbeitsgerichts und des Landesarbeitsgerichts zu folgen. Aus diesen ergibt sich, dass eine Beschäftigung von Studierenden in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen wie folgt möglich ist:
    • NICHT (wegen des Studierendenstatus) befristet und
    • NICHT (unterbezahlt) im TVstud, sondern
    • (gegenbenfalls unbefristet) im TV-L!
  3. Der PRstudB-HU fordert die Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin und alle Personalverantwortlichen auf
    • zu einem vertrauensvolleren Umgang mit (beschäftigten) Studierenden zurückzukehren,
    • (beschäftigte) Studierende nicht aus Willkür oder Kalkül in jahrelange, kostspielige Prozessverfahren zu zwingen,
    • die rechtswidrige Praxis zu beenden Angehörige der Universität aufgrund ihres Studierendenstatus unterzubezahlen und damit zu diskrimieren,
    • die rechtswidrige Ausweitung vom TVstud auf NICHT-wissenschaftliche Tätigkeiten einzustellen,
    • rechtswidrige Beschäftigungen von Studierenden in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen im TVstud einzustellen,
    • existierende rechtswidrige TVstud-Beschäftigungsverhältnisse in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen in den TV-L zu überführen und (gegebenfalls) zu entfristen,
    • für zukünftige rechtskonforme Beschäftigungen den TV-L für Studis zu öffnen,
    • Angehörige der Humboldt-Universität zu Berlin über diesen Sachverhalt angemessen zu informieren,
    • zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem PRstudB-HU zurückzukehren und
    • gemeinsam mit den Personalräten der Humboldt-Universität zu Berlin zurück zu einer rechtskonformen Beschäftigungspraxis zu finden.

 

Betroffene Bereiche

Die Begründungen der Urteile von Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht stellen klar, dass folgende Bereiche der Humboldt-Universität zu Berlin in der Regel als NICHT-wissenschaftliche Bereiche gelten und somit eine Beschäftigung im TVstud rechtswidrig ist und rechtskonform nur im TV-L erfolgen kann:

  1. Präsidium, Stabsstellen, Büros von Beauftragten, Beauftragte und ähnliche Bereiche / Ämter,
  2. Geschäfts- und Pressestellen und Verwaltungen von Zentraleinheiten, Zentren und Excellenzclustern,
  3. Computer- und Medienservice (CMS), IT-Administrationen, DV-Koordinationen,
  4. Bibliotheken, Zweigbibliotheken und Archive und
  5. Dekanate, Direktorien und Verwaltungen, Geschäftstellen, Sekretariate, Kommissionen und Gremien von Universität / Fakultäten / Instituten / Professuren.

 

Quellen / Verweise

[1] "TVstud": Tarifvertrag für studentische Beschäftigte: https://hu.berlin/tvstud

[2] "TV-L": https://hu.berlin/tvl

[3] "Erprobungsklausel" (BerlHG Paragraph 7a): https://hu.berlin/erprobungsklausel2

[4] "Beschlussvorlage zur Nutzung der Erprobungsklausel": https://hu.berlin/erprobungsklausel3

[5] "Übersicht zum Hochschulskandal": https://hu.berlin/hochschulskandal

[6] Urteil 1. Instanz: Arbeitsgericht (Geschäftszeichen 56 Ca 7460/17): https://hu.berlin/tvl-urteil1

[7] Urteil 2. Instanz: Landesarbeitsgericht (Geschäftszeichen 7 Sa 143/18): https://hu.berlin/tvl-urteil2

[8] @PRstudB (Twitter): https://hu.berlin/prtwitb

[9] Verknüpfung zur dieser Stellungnahme: https://hu.berlin/tvl-urteil

[10] Verknüpfung zur dieser Stellungnahme als PDF-Dokument: https://hu.berlin/tvl-urteil-pdf

 


Stellungnahme des Personalrats der studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin (PRStudB-HU):

Zum Vorgehen der Universitätsleitung gegen studentische Vertretungen   

Hintergrund

  • In Reaktion auf eine "Kleine Anfrage" des AfD-Abgeordneten Martin Trefzer an den Berliner Senat vom 26.01.2018 [01] forderte die Leitung der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin den Referent_innenRat (kurz RefRat, gesetzlich AStA) dazu auf, "dass die Namen aller Referent_innen in einer Liste veröffentlicht werden" [02].
  • Zu diesem Vorgehen entschied sich allein die Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin. Die gleichermaßen angefragte "Freie und die Technische Universität jedenfalls rückten die Namen trotz AfD-Anfrage nicht heraus. Dies sei „ausführlich“ mit Datenschutz begründet worden, erklärte das FU-Präsidium auf Anfrage der taz" [03].
  • Der RefRat zeigte sich trotzdem gesprächsbereit und teilte mit "im geregelten Verfahren die Namen an die Leitung zu übermitteln, solange diese versichert, die Namen nicht an die AfD weiterzugeben oder zumindest vorher klar zu benennen, wer Zugriff auf unsere Daten hat" [03].
  • Die Leitung der HU entschied sich jedoch das Vertrauensverhältnis mit einem weiteren studentischen Gremium zu erschüttern, erneut [04] Gespräche mit studentischen Vertreter*innen einseitig abzubrechen und den Klageweg zu beschreiten.

Stellungnahme

  • Der Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU (PRstudB-HU) verurteilt das eskalative Verhalten der Universitätsleitung aufs Schärfste.
  • Dieses Verhalten reiht sich in einen unverkennbaren Trend restriktiver Maßnahmen gegenüber studentisch verwalteten Strukturen. [04] [05]
  • Der PRstudB-HU fordert die Universitätsleitung dazu auf, die Klage gegen den RefRat zurückzuziehen und sich in konstruktive Gespräche mit den Referent_innen zu begeben.
  • Wie schon zuvor [04], fragt der PRstudB sich und Gremien der akademischen Selbstverwaltung, insbesondere aber die Leitung der HU: Weshalb ist die HU nicht Willens, einen vertrauensvolleren Umgang mit der Studierendenschaft zu führen?
  • Nicht nur die "Kommunikation zwischen der Humboldt-Universität und ihrer Studierendenvertretung [...] hat schon bessere Zeiten gesehen" [06].

Quellen / Verweise

 


Unterbesetzung durch verweigerte Vertretung in Kalenderwoche 35

Da die Universitätsleitung weiterhin eine Vertretung des Sekretariats des Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) durch eine entsprechend vergütete Fachkraft für unangemessen hält, ist der PRstudB vom 27.08.2018 bis 03.09.2018 unterbesetzt. Es wird zu starken Verzögerungen kommen.

 
Der PRstudB bittet um Verständnis dafür, dass die Beratung von beschäftigten Studierenden und die Bearbeitung von dringlichen Fällen vorrangig ist. Anträge ohne Fristen oder mit ausreichend langen Fristen werden gegebenfalls erst nach mehreren Wochen bearbeitet.

Fragen zur Arbeitszeit (Berechnung / Feiertage / Urlaub)

Der PRstudB bekommt häufiger Anfragen zur Berechnung der Arbeitszeit von studentischen Beschäftigten. Speziell im Zusammenhang mit Feiertage und Urlaubszeiten.

Bei Problemen nehmt bitte Kontakt mit dem PRstudB (prstudb@hu-berlin.de) auf.

Folgende Übersicht zur Berechnung der Arbeitszeit helfen euch vorab:

 


Ausstattung von studentischen Beschäftigten

Zum Arbeitsort/ Arbeitsplatz/ Telearbeit von studentischen Beschäftigten
Der PRstudB verweist auf eine Regelung der Personalwirtschaft:

"Die Beschäftigung der studentischen Hilfskräfte erfolgt in den örtlichen Dienststellen der Humboldt-Universität im Land Berlin. Sofern dies zur jeweiligen Aufgabenerfüllung notwendig ist, ist

für jede studentische Hilfskraft der Zugang zu einem angemessen ausgestatteten Arbeitsplatz zu gewährleisten, der auch die dafür erforderliche Hard- und Software umfasst.

Ein vom vertraglich vereinbarten Regelfall abweichender Arbeitsort ist im Rahmen einer Dienstreise oder eines Dienstgangs bzw. im Rahmen der Dienstvereinbarung über die alternierende Telearbeit an der häuslichen Arbeitsstätte möglich."

 


TVstudIII - BAföG, Familienversicherung (unverbindlich)

  • BAföG
    Den Personalrat der studentischen Beschäftigten erreichen vermehrt Anfragen bzgl. BAföG und Familienversicherung. Wir verweisen euch mit euren Fragen zum BAföG derzeit an den Refrat der HU (www.refrat.de), da wir im Moment keine verbindlichen Aussagen zur Gehaltsanrechnung oder Stundenreduzierung machen können. Sobald es Neuigkeiten gibt, findet ihr die Infos auf den prstudb Seiten.
  • Familienversicherung
    Durch die Lohnerhöhung auf 12,30 EUR bleibt ihr auch weiterhin familienversichert:

    "Bezugsgrenze"
    Die Familienversicherung ist an eine "Bezugsgrenze" gekoppelt. Die "Bezugsgrenze" beschreibt die (Ober-) Grenze für Bezüge (Einkommen), die ihr haben könnt, ohne euch selbst versichern zu müssen. Wenn ihr weniger Bezüge habt, könnt ihr familienversichert bleiben. Wenn ihr mehr Bezüge habt, müsst ihr euch selbst versichern.

    Die Bezugsgrenze liegt (2018) bei 435,00 EUR / Monat.

    "Werbekostenpauschale"
    Auf die Bezugsgrenze kann (2018) eine "Werbekostenpauschale" von 1.000,00 EUR/Jahr beziehungsweise 83,33 EUR/Monat angerechnet werden. Die "Werbekostenpauschale" beschreibt Kosten, die ihr zu Werbezwecken haben könnt. Diese Werbekosten sind Ausgaben und verringern also euer Einkommen. Damit könnt eure Bezüge im Umfang der Werbekostenpauschale ÜBER der Bezugsgrenze liegen ohne dass ihr auch selbst versichern müsst. Anders gesagt: Die Bezugsgrenze kann um die Werbekostenpauschale erhöht werden und liegt dann bei 518,33 Euro.  Nochmal anders: Ihr könnt eure Werbekosten von euren Bezügen abziehen und wenn ihr danach noch unterhalb der Bezugsgrenze liegt, könnt ihr weiter familienversichert bleiben.

 

  • Bezugsgrenze + Werbekostenpauschale:
    435,00 EUR (Bezugsgrenze) + 83,33 (Werbekostenpauschale) = 518,33 EUR 
     
  • Berechnung der Bezüge für 41 Monatstunden bei 12,30 Stundenlohn:
    41 Stunden * 12,30 EUR = 504,30 EUR
    Fazit: Unterhalb 518,33 EUR (Bezugsgrenze+Werbekosten)

    Anders gerechnet:

504,30 EUR (Bezüge) - 83,33 EUR (Werbekosten) = 420,97 EUR

Fazit: Unterhalb 435,00 EUR (Bezugsgrenze)

 

  • Für Berechnung der Bezüge für 40 Monatstunden bei 12,30 Stundenlohn:

40 Stunden * 12,30 EUR = 492 EUR
Fazit: Unterhalb 518,33 EUR (Bezugsgrenze+Werbekosten)

 

Anders gerechnet:
492 EUR - 83,33 EUR = 408,67 EUR

Fazit: Unterhalb 435,00 EUR (Bezugsgrenze)

 

Auch mit einem Stundenlohn von 12,30 EUR liegt ihr - nach Abzug der Webrekostenpauschale (sowohl mit 41, als auch mit 40 Monatsstunden) -  unter der Bezugsgrenze von 435,00 EUR (2018). Ihr fallt also NICHT aus der Familienversicherung.

 

  • Rentenversicherungsabzüge (unverbindlich)

41h/Monat

Bei 504,30 EUR beträgt der Arbeitnehmer*innenanteil 29,16 EUR.
Das sind 7,81 EUR mehr als bisher.

 

40h/Monat

Bei 492,00 EUR beträgt der Arbeitnehmer*innenanteil 27,38 EUR.
Das sind 6,03 EUR mehr als bisher.


Unterbesetzung: Kalenderwoche 28 und 29

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten ist vom 09.07.2018 bis 22.07.2018 personell unterbesetzt, sodass es zu starken Verzögerungen kommen wird.
 
Wir bitten um Verständnis dafür, dass in dieser Zeit vorrangig dringliche Fälle bearbeitet werden und Anträge ohne Fristen längere Bearbeitungszeiten haben werden.
 

Streiksprechstunden vom 18.06.2018 bis zum 22.06.2018

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir auf Anfrage eine Streiksprechstunden vom 18.06.2018 bis zum 22.06.2018 von 10 bis 12 Uhr in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

Solidarische Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU


Streiksprechstunden vom 04.06.2018 bis zum 16.06.2018

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir auf Anfrage eine Streiksprechstunden vom 04.06.2018 bis zum 16.06.2018 von 10 bis 12 Uhr in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

Solidarische Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU

 


Dienstliche HU-Accounts für alle studentischen Beschäftigten

 

Für alle studentischen Beschäftigten ist ab sofort ein dienstlicher HU-Account einzurichten. Dies gilt auch für beschäftigte Studierende, die bereits an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeiten.

Die entsprechende Regelung des Vizepräsidenten für Haushalt wurde in der HU-INFO 09/2018 veröffentlicht.

Hier ein Auszug der Regelung:

 

"Ab sofort ist für jede studentische Hilfskraft ein dienstlicher HU-Account inkl. E-Mail-Adresse zu beantragen und einzurichten. Verantwortlich für die Beantragung ist die entsprechende Organisationseinheit (gem. dem bekannten formularmäßigen Prozedere). Die technische Realisierung erfolgt nach wie vor im CMS.

Die Leitung der Organisationseinheit, in welcher die studentische Hilfskraft tätig ist, weist sie darauf hin, dass der dienstliche E-Mail-Account regelmäßig zu nutzen ist. Die studentische Hilfskraft ist weiter darauf hinzuweisen, dass der E-Mail-Account mindestens einmal wöchentlich zu nutzen ist, um eingegangene dienstliche E-Mails zu lesen."

 

Der PRstudB bittet sämtliche Bereiche um eine zügige Umsetzung der Regelung und steht bei Fragen zur Verfügung.

 


Neue Formulare online

Personalabteilung und Personalrat der studentischen Beschäftigten haben überarbeitete Formulare online gestellt:

NEU

 

Sämtliche Dokumente für studentische Beschäftigten finden sich im Bereichen "Downloads".

 


 

Streiksprechstunden vom 14.05.2018 bis zum 18.05.2018

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir auf Anfrage eine Streiksprechstunden vom 14.05.2018 bis zum 18.05.2018 von 10 bis 12 Uhr in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

Kollegiale Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU

 


Amtszeit 2018 / 2019

Die Wahlen zur Amtszeit 2018 / 2019 sind vorbei.
Das neue Gremium hat sich konstituiert.

Weitere Infos hier:
https://vertretungen.hu-berlin.de/de/prstudb/aktuelles/mitteilungen/konstituierung-prstudb-18-19/konstituierung-prstudb-18-19

 


Beantragung Briefwahl

Für die Wahl des Personalrats der studentischen Beschäftigten kann noch bis zum 02. März Briefwahl beantragt werden.

Schreibt einfach eine Mail indem ihr hier klickt PRstudWL@hu-berlin.de. Informiert euch ausführlicher über die Briefwahl hier: https://hu.berlin/briefwahl.

 


Neujahres Newsletter des Personalrats der studentischen Beschäftigten (PRstudB)

 

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) begrüßt alle beschäftigten Studierenden mit einem Neujahres Newsletter!

 

2017 ist endlich vorbei, 2018 wartet mit einigen Neuerungen auf. Das Wichtigste für studentische Beschäftigte in Kürze:

1. Tarifverhandlungen gescheitert – Streiks im Januar

2. Infos von der Personalversammlung: Fragen und Antworten 2017
** Was bedeutet die Kündigung des Tarifvertrags für mich?
** Rechte und Pflichten im Arbeitskampf (Streik)
** Weiterbeschäftigung, Vertragslaufzeit und Befristung bei doppelter Regelstudienzeit
** Veröffentlichung von Ausschreibungen

3. Wahl des Personalrats der studentischen Beschäftigten

4. Nicht-wissenschaftliche Beschäftigung von Studierenden

 

Damit ihr auch uebers Jahr informiert bleibt, meldet euch im MOODLE-Kurs (hu.berlin/prMOODb) oder E-Mail-Newsletter (hu.berlin/prNEWSb) an.
 


Übersicht zu Entwicklungen im Hochschulskandal

Der PRstudB hat eine Übersicht zu Entwicklungen im Hochschulskandal veröffentlich.


Twitter @PRstudB für studentische Beschäftigte

Der Personalrat für studentische Beschäftigte (PRstudB) ist seit einiger Zeit auf Twitter aktiv. Folgt uns, um immer aktuell informiert zu sein und euch mit uns auszutauschen.


E-Mail-Verteiler für studentische Beschäftigte

Seit einiger Zeit exitsiert ein E-Mail-Verteiler für alle studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin. Über diesen werden allgemeine Informationen zur Beschäftigung sowie Aktuelles zur Lage der studentischen Beschäftigten an der Humboldt-Universität zu Berlin geschickt.


Studentische Beschäftigungen außerhalb des wissenschaftlichen Bereichs und geltender Bestimmungen

Die HU beschäftigt seit langer Zeit Studierende im nicht-wissenschaftlichen Bereich. Dies kommt vor allem aber nicht ausschließlich in der zentralen Universitätsverwaltung, den Fakultätsverwaltungen, im EDV- & Technik-Support an Instituten und dem Computer- und Medienservice (CMS) vor.
Diese Stellen entsprechen weder den Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG), des Tarifvertrags für studentische Beschäftigte (TV StudII), des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) Berlin noch der gängigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) und sorgen zudem für erhebliche Nachteile bei studentischen Beschäftigten im Vergleich zu Beschäftigungsverhältnissen nach TV-L.

 


Befristungen und Sozialversicherung: Neue Regelungen an der HU

Dieses Jahr konnten wir eine Einigung mit der HU erzielen. Studierende werden nicht mehr, wie bisher gängige Praxis, unrechtmäßig auf Grund des Erreichens der doppelten Regelstudienzeit auf 6 Monate befristet. Erst ab Erreichen des 25. Hochschulsemesters werden keine 24 Monatsverträge mehr ausgestellt. Ihr seid noch wegen Erreichen der doppelten Regelstudienzeit befirstet? Stellt beim Referat für Personalwirtschaft einen Antrag auf Verlängerung des Vertrages bis zum ursprünglich beantragten Vertragsende / Projektende.

 


Konstituierung des Personalrats für studentische Beschäftigte: Amtsperiode 2017 / 2018

Der PRstudB hat sich in der Sitzung am 29.05.2017 konstituiert.

Wahlergebnisse Amtsperiode 2017 / 2018

Die Stimmen zur Wahl sind ausgezählt. Die neuen Mitglieder des Personalrats der studentischen Beschäftigten stehen fest.


Termine


31.12.2017: Tarifvertrag endet

Der Tarifvertrag für studentische Beschäftigte ("TV StudII") wurde zum 31.12.2017 gekündigt. Ab 01.01.2018 ist dieser nicht mehr gültig. Ihr wollt wissen was gerade passiert und wie es weiter geht?


16.11.2017: Vollversammlung

Die nächste Vollversammlung findet am Donnerstag, dem 16.11.2017, 14:00 - 16:00 Uhr, am Campus Mitte, Unter den Linden 6, Hauptgebäude, in Raum 3038 statt.


14.11.2017: Sitzung des Akademischer Senats: Beschluss zur Erprobung illegaler Beschäftigung im NICHT-Wissenschaftlichen Bereich

Als Interessenvertretung der studentischen Beschäftigten weist der PRstudB seit Jahren darauf hin, dass studentische Beschäftigungsverhältnisse der Humboldt-Universität zu Berlin zunehmend vom Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) Paragraph 121) abweichen.

Nun will die Universitätsleitung einen Beschluss fassen, um das Berliner Hochschulgesetz durch eine "Erprobungsklausel" (BerlHG Paragraph 7a) anzupassen und somit die Legalisierung einiger ihrer Abweichungen vom BerlHG zu erproben.