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Humboldt-Universität zu Berlin - Personalrat der studentischen Beschäftigten

 

Mitteilungen


Sprechstunde: Fragen an den PRstudB

 

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) hat seine offene Sprechstunde von Mittwoch auf Montag 12:00 - 14:00 Uhr gelegt. In der Sprechstunde werden vorrangig beschäftigten Studierenden unterstützt.

 

Da die Sitzung des Gremiums am Mittwoch viel Aufwand und Zeit bedeutet, werden Rückfragen zu Fällen und Entscheidungen während der Sitzung am Mittwoch NICHT beantwortet. Der PRstudB bittet von Anrufen abzusehen. An allen anderen Tagen werden Fragen gern beantwortet.
 


Änderung des Verfahrens der Bearbeitung von Akten - Annahmeschluss FREITAG

 

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) hat beschlossen die Annahme von Anträgen zur Bearbeitung für die darauffolgende Sitzung am Freitagabend zu schließen.

Anträge, die am Montag, Dienstag oder Mittwoch eingereicht werden, werden nicht in der Sitzung derselben Woche behandelt, sondern in der darauffolgenden Woche.

Um eine sachgerechte Bearbeitung der Akten zu gewährleisten, benötigt das Gremium eine Mindestzeit von zwei Tagen. Bitte achten Sie beim Einreichen der Anträge auf diese Frist.

Anträge auf VERZICHT auf Ausschreibung sind kein im Personalvertretungsrecht geregeltes Verfahren. Gesetzlich sind ALLE Stellen auszuschreiben. Anträge auf VERZICHT auf Ausschreibung stellen eine Ausnahme und ein Entgegenkommen des PRstudB gegenüber den Bereichen dar. Dementsprechend existieren KEINE gesetzlichen Fristen. Diese Anträge werden NICHT prioritär behandelt. Es ist mit mehrwöchigen Bearbeitungszeiten zu rechnen.

 


Stellungnahme des Personalrats der studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin (PRStudB-HU):

Zum Vorgehen der Universitätsleitung gegen beschäftigte Studierende

 

Hintergrundflamingologo

  • Seit Februar 2017 führt der PRstudB-HU Gespräche zur Findung einer Modelllösung zur Überleitung von rechtswidrigen TVstud [1] Beschäftigungsverhältnissen in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen in den TV-L [2].
  • Im Mai 2017 bricht die Personalabteilung der Humboldt-Universität zu Berlin die Gespräche unvermittelt ab. 
  • Am 06. November 2017 reicht die Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin unvermittelt eine Beschlussvorlage zur Nutzung der Erprobungsklausel (BerlHG Paragraph 7a [3]) zur Ausweitung der Tätigkeit auf NICHT-wissenschaftliche Bereiche von im TVstud beschäftigen Studierenden [4] im Akademischen Senat der Humboldt-Universität zu Berlin ein.
  • Am 10. November 2017 bezieht der PRstudB-HU Stellung und erstellt eine Übersicht zur Entwicklung des Hochschulskandals an der Humboldt-Universität zu Berlin [5]. Der PRStudB verweist darauf, dass eine Beschäftigung von Studierenden im NICHT-wissenschaftlichen Bereich im TVstud rechtswidrig ist und nur im TV-L legal möglich ist.

 

  • Am 29. November 2017 gibt das Arbeitsgericht Berlin der Klage (Geschäftszeichen 56 Ca 7460/17) [6] einer befristet für ~11 Euro im TVstud im NICHT-wissenschaftlichen Bereich beschäftigten Studierenden gegen die Humboldt-Universität zu Berlin statt. Das Urteil: Die im NICHT-wissenschaftlichen Bereich rechtswidrig im TVstud beschäftigte Studierende ist rechtskonform zu entfristen und im TV-L für ~16 Euro zu beschäftigen.
  • Am 01. Februar 2018 legt die Humboldt-Universität zu Berlin Berufung gegen das Urteil des Arbeitsgerichts ein. Die Klage geht in die zweite Instanz vor das Landesarbeitsgericht Berlin.
  • Am 05. Juni 2018 weist das Landesarbeitsgericht die Berufung der Humboldt-Universität zu Berlin zurück (Geschäftszeichen 7 Sa 143/18) [7]. Eine Revision wird nicht zugelassen. Das Urteil: Die im NICHT-wissenschaftlichen Bereich rechtswidrig im TVstud beschäftigte Studierende ist rechtkonform zu entfristen und im TV-L für ~16 Euro zu beschäftigen.
  • Am 04. September 2018 nimmt der PRstudB-HU Kenntnis von der kurz zuvor veröffentlichten Begründung des Urteils zur Klage der ehemals rechtswidrig im TVstud beschäftigten Studierenden.
  • Am 07. September 2018 veröffentlicht der PRstudB-HU Auszüge aus der Begründung des Urteils zur Klage der vormals rechtswidrig im TVstud beschäftigten Studierenden und fordert bei der rechtswidrigen TVstud-Beschäftigung von Studierenden im NICHT-wissenschaftlichen Bereich deren rechtkonforme Entfristung und die Öffnung des TV-L für Studierende [8].

 

Stellungnahme

  1. Der PRstudB-HU bedankt sich für den Einsatz der Studierenden ihr Recht, nun schon in 2. Instanz, vor Gericht zu erstreiten und so die Umwandlung einer rechtswidrig befristeten und unterbezahlten NICHT-wissenschaftlichen Beschäftigung im TVstud in eine rechtskonforme angemessene Beschäftigung im TV-L zu erzwingen. 
  2. Der PRstudB-HU ist verpflichtet den Urteilen des Arbeitsgerichts und des Landesarbeitsgerichts zu folgen. Aus diesen ergibt sich, dass eine Beschäftigung von Studierenden in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen wie folgt möglich ist:
    • NICHT (wegen des Studierendenstatus) befristet und
    • NICHT (unterbezahlt) im TVstud, sondern
    • (gegenbenfalls unbefristet) im TV-L!
  3. Der PRstudB-HU fordert die Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin und alle Personalverantwortlichen auf
    • zu einem vertrauensvolleren Umgang mit (beschäftigten) Studierenden zurückzukehren,
    • (beschäftigte) Studierende nicht aus Willkür oder Kalkül in jahrelange, kostspielige Prozessverfahren zu zwingen,
    • die rechtswidrige Praxis zu beenden Angehörige der Universität aufgrund ihres Studierendenstatus unterzubezahlen und damit zu diskrimieren,
    • die rechtswidrige Ausweitung vom TVstud auf NICHT-wissenschaftliche Tätigkeiten einzustellen,
    • rechtswidrige Beschäftigungen von Studierenden in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen im TVstud einzustellen,
    • existierende rechtswidrige TVstud-Beschäftigungsverhältnisse in NICHT-wissenschaftlichen Bereichen in den TV-L zu überführen und (gegebenfalls) zu entfristen,
    • für zukünftige rechtskonforme Beschäftigungen den TV-L für Studis zu öffnen,
    • Angehörige der Humboldt-Universität zu Berlin über diesen Sachverhalt angemessen zu informieren,
    • zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem PRstudB-HU zurückzukehren und
    • gemeinsam mit den Personalräten der Humboldt-Universität zu Berlin zurück zu einer rechtskonformen Beschäftigungspraxis zu finden.

 

Betroffene Bereiche

Die Begründungen der Urteile von Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht stellen klar, dass folgende Bereiche der Humboldt-Universität zu Berlin in der Regel als NICHT-wissenschaftliche Bereiche gelten und somit eine Beschäftigung im TVstud rechtswidrig ist und rechtskonform nur im TV-L erfolgen kann:

  1. Präsidium, Stabsstellen, Büros von Beauftragten, Beauftragte und ähnliche Bereiche / Ämter,
  2. Geschäfts- und Pressestellen und Verwaltungen von Zentraleinheiten, Zentren und Excellenzclustern,
  3. Computer- und Medienservice (CMS), IT-Administrationen, DV-Koordinationen,
  4. Bibliotheken, Zweigbibliotheken und Archive und
  5. Dekanate, Direktorien und Verwaltungen, Geschäftstellen, Sekretariate, Kommissionen und Gremien von Universität / Fakultäten / Instituten / Professuren.

 

Quellen / Verweise

[1] "TVstud": Tarifvertrag für studentische Beschäftigte: https://hu.berlin/tvstud

[2] "TV-L": https://hu.berlin/tvl

[3] "Erprobungsklausel" (BerlHG Paragraph 7a): https://hu.berlin/erprobungsklausel2

[4] "Beschlussvorlage zur Nutzung der Erprobungsklausel": https://hu.berlin/erprobungsklausel3

[5] "Übersicht zum Hochschulskandal": https://hu.berlin/hochschulskandal

[6] Urteil 1. Instanz: Arbeitsgericht (Geschäftszeichen 56 Ca 7460/17): https://hu.berlin/tvl-urteil1

[7] Urteil 2. Instanz: Landesarbeitsgericht (Geschäftszeichen 7 Sa 143/18): https://hu.berlin/tvl-urteil2

[8] @PRstudB (Twitter): https://hu.berlin/prtwitb

[9] Verknüpfung zur dieser Stellungnahme: https://hu.berlin/tvl-urteil

[10] Verknüpfung zur dieser Stellungnahme als PDF-Dokument: https://hu.berlin/tvl-urteil-pdf

 


 

Stellungnahme des Personalrats der studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin (PRStudB-HU):

Zum Vorgehen der Universitätsleitung gegen studentische Vertretungen

    

Hintergrund

  • In Reaktion auf eine "Kleine Anfrage" des AfD-Abgeordneten Martin Trefzer an den Berliner Senat vom 26.01.2018 [01] forderte die Leitung der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin den Referent_innenRat (kurz RefRat, gesetzlich AStA) dazu auf, "dass die Namen aller Referent_innen in einer Liste veröffentlicht werden" [02].
  • Zu diesem Vorgehen entschied sich allein die Leitung der Humboldt-Universität zu Berlin. Die gleichermaßen angefragte "Freie und die Technische Universität jedenfalls rückten die Namen trotz AfD-Anfrage nicht heraus. Dies sei „ausführlich“ mit Datenschutz begründet worden, erklärte das FU-Präsidium auf Anfrage der taz" [03].
  • Der RefRat zeigte sich trotzdem gesprächsbereit und teilte mit "im geregelten Verfahren die Namen an die Leitung zu übermitteln, solange diese versichert, die Namen nicht an die AfD weiterzugeben oder zumindest vorher klar zu benennen, wer Zugriff auf unsere Daten hat" [03].
  • Die Leitung der HU entschied sich jedoch das Vertrauensverhältnis mit einem weiteren studentischen Gremium zu erschüttern, erneut [04] Gespräche mit studentischen Vertreter*innen einseitig abzubrechen und den Klageweg zu beschreiten.

 

Stellungnahme

  • Der Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU (PRstudB-HU) verurteilt das eskalative Verhalten der Universitätsleitung aufs Schärfste.
  • Dieses Verhalten reiht sich in einen unverkennbaren Trend restriktiver Maßnahmen gegenüber studentisch verwalteten Strukturen. [04] [05]
  • Der PRstudB-HU fordert die Universitätsleitung dazu auf, die Klage gegen den RefRat zurückzuziehen und sich in konstruktive Gespräche mit den Referent_innen zu begeben.
  • Wie schon zuvor [04], fragt der PRstudB sich und Gremien der akademischen Selbstverwaltung, insbesondere aber die Leitung der HU: Weshalb ist die HU nicht Willens, einen vertrauensvolleren Umgang mit der Studierendenschaft zu führen?
  • Nicht nur die "Kommunikation zwischen der Humboldt-Universität und ihrer Studierendenvertretung [...] hat schon bessere Zeiten gesehen" [06].

 

Quellen / Verweise

 


Unterbesetzung durch verweigerte Vertretung in Kalenderwoche 35

Da die Universitätsleitung weiterhin eine Vertretung des Sekretariats des Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) durch eine entsprechend vergütete Fachkraft für unangemessen hält, ist der PRstudB vom 27.08.2018 bis 03.09.2018 unterbesetzt. Es wird zu starken Verzögerungen kommen.

 
Der PRstudB bittet um Verständnis dafür, dass die Beratung von beschäftigten Studierenden und die Bearbeitung von dringlichen Fällen vorrangig ist. Anträge ohne Fristen oder mit ausreichend langen Fristen werden gegebenfalls erst nach mehreren Wochen bearbeitet.
 

 


Fragen zur Arbeitszeit (Berechnung / Feiertage / Urlaub)

Der PRstudB bekommt häufiger Anfragen zur Berechnung der Arbeitszeit von studentischen Beschäftigten. Speziell im Zusammenhang mit Feiertage und Urlaubszeiten.

 

Bei Problemen nehmt bitte Kontakt mit dem PRstudB (prstudb@hu-berlin.de) auf.

 

Folgende Übersicht zur Berechnung der Arbeitszeit helfen euch vorab:

 


Ausstattung von studentischen Beschäftigten

Zum Arbeitsort/ Arbeitsplatz/ Telearbeit von studentischen Beschäftigten


Der PRstudB verweist auf eine Regelung der Personalwirtschaft:

"Die Beschäftigung der studentischen Hilfskräfte erfolgt in den örtlichen Dienststellen der Humboldt-Universität im Land Berlin. Sofern dies zur jeweiligen Aufgabenerfüllung notwendig ist, ist

für jede studentische Hilfskraft der Zugang zu einem angemessen ausgestatteten Arbeitsplatz zu gewährleisten, der auch die dafür erforderliche Hard- und Software umfasst.

Ein vom vertraglich vereinbarten Regelfall abweichender Arbeitsort ist im Rahmen einer Dienstreise oder eines Dienstgangs bzw. im Rahmen der Dienstvereinbarung über die alternierende Telearbeit an der häuslichen Arbeitsstätte möglich."

 


TVstudIII - BAföG, Familienversicherung (unverbindlich)

 

  • BAföG
    Den Personalrat der studentischen Beschäftigten erreichen vermehrt Anfragen bzgl. BAföG und Familienversicherung. Wir verweisen euch mit euren Fragen zum BAföG derzeit an den Refrat der HU (www.refrat.de), da wir im Moment keine verbindlichen Aussagen zur Gehaltsanrechnung oder Stundenreduzierung machen können. Sobald es Neuigkeiten gibt, findet ihr die Infos auf den prstudb Seiten.

 

 

  • Familienversicherung
    Durch die Lohnerhöhung auf 12,30 EUR bleibt ihr auch weiterhin familienversichert:

    "Bezugsgrenze"
    Die Familienversicherung ist an eine "Bezugsgrenze" gekoppelt. Die "Bezugsgrenze" beschreibt die (Ober-) Grenze für Bezüge (Einkommen), die ihr haben könnt, ohne euch selbst versichern zu müssen. Wenn ihr weniger Bezüge habt, könnt ihr familienversichert bleiben. Wenn ihr mehr Bezüge habt, müsst ihr euch selbst versichern.

    Die Bezugsgrenze liegt (2018) bei 435,00 EUR / Monat.

    "Werbekostenpauschale"
    Auf die Bezugsgrenze kann (2018) eine "Werbekostenpauschale" von 1.000,00 EUR/Jahr beziehungsweise 83,33 EUR/Monat angerechnet werden. Die "Werbekostenpauschale" beschreibt Kosten, die ihr zu Werbezwecken haben könnt. Diese Werbekosten sind Ausgaben und verringern also euer Einkommen. Damit könnt eure Bezüge im Umfang der Werbekostenpauschale ÜBER der Bezugsgrenze liegen ohne dass ihr auch selbst versichern müsst. Anders gesagt: Die Bezugsgrenze kann um die Werbekostenpauschale erhöht werden und liegt dann bei 518,33 Euro.  Nochmal anders: Ihr könnt eure Werbekosten von euren Bezügen abziehen und wenn ihr danach noch unterhalb der Bezugsgrenze liegt, könnt ihr weiter familienversichert bleiben.

 

  • Bezugsgrenze + Werbekostenpauschale:
    435,00 EUR (Bezugsgrenze) + 83,33 (Werbekostenpauschale) = 518,33 EUR 
     
  • Berechnung der Bezüge für 41 Monatstunden bei 12,30 Stundenlohn:
    41 Stunden * 12,30 EUR = 504,30 EUR
    Fazit: Unterhalb 518,33 EUR (Bezugsgrenze+Werbekosten)

    Anders gerechnet:

504,30 EUR (Bezüge) - 83,33 EUR (Werbekosten) = 420,97 EUR

Fazit: Unterhalb 435,00 EUR (Bezugsgrenze)

 

  • Für Berechnung der Bezüge für 40 Monatstunden bei 12,30 Stundenlohn:

40 Stunden * 12,30 EUR = 492 EUR
Fazit: Unterhalb 518,33 EUR (Bezugsgrenze+Werbekosten)

 

Anders gerechnet:
492 EUR - 83,33 EUR = 408,67 EUR

Fazit: Unterhalb 435,00 EUR (Bezugsgrenze)

 

Auch mit einem Stundenlohn von 12,30 EUR liegt ihr - nach Abzug der Webrekostenpauschale (sowohl mit 41, als auch mit 40 Monatsstunden) -  unter der Bezugsgrenze von 435,00 EUR (2018). Ihr fallt also NICHT aus der Familienversicherung.

 

 

  • Rentenversicherungsabzüge (unverbindlich)

41h/Monat

Bei 504,30 EUR beträgt der Arbeitnehmer*innenanteil 29,16 EUR.
Das sind 7,81 EUR mehr als bisher.

 

40h/Monat

Bei 492,00 EUR beträgt der Arbeitnehmer*innenanteil 27,38 EUR.
Das sind 6,03 EUR mehr als bisher.

 


Unterbesetzung: Kalenderwoche 28 und 29

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten ist vom 09.07.2018 bis 22.07.2018 personell unterbesetzt, sodass es zu starken Verzögerungen kommen wird.
 
Wir bitten um Verständnis dafür, dass in dieser Zeit vorrangig dringliche Fälle bearbeitet werden und Anträge ohne Fristen längere Bearbeitungszeiten haben werden.
 

NEUE Sprechstundenzeiten: MONTAGs 12-14 Uhr

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bot der PRstudB bisher Sprechstunden zur Sitzungszeit am Mittwoch an. Um die Sitzungen besser bewältigen zu können, hat sich der PRstudB dazu entschieden

 

ab sofort Sprechstunden
montags von 12 bis 14 Uhr


zur Verfügung zu stellen.

 

Auf Anfrage können bei akuten (Konflikt-) Fällen weiterhin persönliche Sprechstunden zu anderen Zeiten und an anderen Tagen vereinbart werden.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

 

Solidarische Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU

 

Streiksprechstunden vom 18.06.2018 bis zum 22.06.2018

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir auf Anfrage eine Streiksprechstunden vom 18.06.2018 bis zum 22.06.2018 von 10 bis 12 Uhr in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

 

Solidarische Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU

 

Streiksprechstunden vom 04.06.2018 bis zum 16.06.2018

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir auf Anfrage eine Streiksprechstunden vom 04.06.2018 bis zum 16.06.2018 von 10 bis 12 Uhr in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

 

Solidarische Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU

 


Dienstliche HU-Accounts für alle studentischen Beschäftigten

 

Für alle studentischen Beschäftigten ist ab sofort ein dienstlicher HU-Account einzurichten. Dies gilt auch für beschäftigte Studierende, die bereits an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeiten.

Die entsprechende Regelung des Vizepräsidenten für Haushalt wurde in der HU-INFO 09/2018 veröffentlicht.

 

Hier ein Auszug der Regelung:

 

"Ab sofort ist für jede studentische Hilfskraft ein dienstlicher HU-Account inkl. E-Mail-Adresse zu beantragen und einzurichten. Verantwortlich für die Beantragung ist die entsprechende Organisationseinheit (gem. dem bekannten formularmäßigen Prozedere). Die technische Realisierung erfolgt nach wie vor im CMS.

Die Leitung der Organisationseinheit, in welcher die studentische Hilfskraft tätig ist, weist sie darauf hin, dass der dienstliche E-Mail-Account regelmäßig zu nutzen ist. Die studentische Hilfskraft ist weiter darauf hinzuweisen, dass der E-Mail-Account mindestens einmal wöchentlich zu nutzen ist, um eingegangene dienstliche E-Mails zu lesen."

 

Der PRstudB bittet sämtliche Bereiche um eine zügige Umsetzung der Regelung und steht bei Fragen zur Verfügung.

 


Neue Formulare online

 

Personalabteilung und Personalrat der studentischen Beschäftigten haben überarbeitete Formulare online gestellt:

 

NEU

 

Sämtliche Dokumente für studentische Beschäftigten finden sich im Bereichen "Downloads".

 


 

Streiksprechstunden vom 14.05.2018 bis zum 18.05.2018

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir auf Anfrage eine Streiksprechstunden vom 14.05.2018 bis zum 18.05.2018 von 10 bis 12 Uhr in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

 

Kollegiale Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU

 


Amtszeit 2018 / 2019

Die Wahlen zur Amtszeit 2018 / 2019 sind vorbei.
Das neue Gremium hat sich konstituiert.

Weitere Infos hier:
https://vertretungen.hu-berlin.de/de/prstudb/aktuelles/mitteilungen/konstituierung-prstudb-18-19/konstituierung-prstudb-18-19

 


Wahlen des Personalrats der studentischen Beschäftigten

Die Wahl findet vom 5. bis 8. März statt, gewählt werden kann jeweils von 12 bis 16 Uhr.

 

 


 

Beantragung Briefwahl

Für die Wahl des Personalrats der studentischen Beschäftigten kann noch bis zum 02. März Briefwahl beantragt werden.

Schreibt einfach eine Mail indem ihr hier klickt PRstudWL@hu-berlin.de. Informiert euch ausführlicher über die Briefwahl hier: https://hu.berlin/briefwahl.

 


Streiksprechstunde am 14.02.

Liebe Kolleg*innen,

für die studentischen Beschäftigten bieten wir am 14.02. von 10 bis 12 Uhr eine Streiksprechstunde in der Ziegelstraße 13c im Raum 513 an. Wir beantworten euch gern alle Fragen zum Streikrecht und beraten euch bei eventuellen Konflikten mit den Beschäftigungsstellen.

Wir sind per E-Mail unter prstudb@hu-berlin.de, auf Twitter unter @PRstudB und in dringenden Fällen per Telefon unter 030 - 2093 2607 erreichbar.

Kollegiale Grüße
Euer Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU


Neujahres Newsletter des Personalrats der studentischen Beschäftigten (PRstudB)

 

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRstudB) begrüßt alle beschäftigten Studierenden mit einem Neujahres Newsletter!

 

2017 ist endlich vorbei, 2018 wartet mit einigen Neuerungen auf. Das Wichtigste für studentische Beschäftigte in Kürze:

1. Tarifverhandlungen gescheitert – Streiks im Januar

2. Infos von der Personalversammlung: Fragen und Antworten 2017
** Was bedeutet die Kündigung des Tarifvertrags für mich?
** Rechte und Pflichten im Arbeitskampf (Streik)
** Weiterbeschäftigung, Vertragslaufzeit und Befristung bei doppelter Regelstudienzeit
** Veröffentlichung von Ausschreibungen

3. Wahl des Personalrats der studentischen Beschäftigten

4. Nicht-wissenschaftliche Beschäftigung von Studierenden

 

Damit ihr auch uebers Jahr informiert bleibt, meldet euch im MOODLE-Kurs (hu.berlin/prMOODb) oder E-Mail-Newsletter (hu.berlin/prNEWSb) an.
 


Übersicht zu Entwicklungen im Hochschulskandal

Der PRstudB hat eine Übersicht zu Entwicklungen im Hochschulskandal veröffentlich.

 


Twitter @PRstudB für studentische Beschäftigte

Der Personalrat für studentische Beschäftigte (PRstudB) ist seit einiger Zeit auf Twitter aktiv. Folgt uns, um immer aktuell informiert zu sein und euch mit uns auszutauschen.

 


E-Mail-Verteiler für studentische Beschäftigte

Seit einiger Zeit exitsiert ein E-Mail-Verteiler für alle studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin. Über diesen werden allgemeine Informationen zur Beschäftigung sowie Aktuelles zur Lage der studentischen Beschäftigten an der Humboldt-Universität zu Berlin geschickt.

 


Studentische Beschäftigungen außerhalb des wissenschaftlichen Bereichs und geltender Bestimmungen

Die HU beschäftigt seit langer Zeit Studierende im nicht-wissenschaftlichen Bereich. Dies kommt vor allem aber nicht ausschließlich in der zentralen Universitätsverwaltung, den Fakultätsverwaltungen, im EDV- & Technik-Support an Instituten und dem Computer- und Medienservice (CMS) vor.
Diese Stellen entsprechen weder den Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG), des Tarifvertrags für studentische Beschäftigte (TV StudII), des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) Berlin noch der gängigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) und sorgen zudem für erhebliche Nachteile bei studentischen Beschäftigten im Vergleich zu Beschäftigungsverhältnissen nach TV-L.

 


Befristungen und Sozialversicherung: Neue Regelungen an der HU

Dieses Jahr konnten wir eine Einigung mit der HU erzielen. Studierende werden nicht mehr, wie bisher gängige Praxis, unrechtmäßig auf Grund des Erreichens der doppelten Regelstudienzeit auf 6 Monate befristet. Erst ab Erreichen des 25. Hochschulsemesters werden keine 24 Monatsverträge mehr ausgestellt. Ihr seid noch wegen Erreichen der doppelten Regelstudienzeit befirstet? Stellt beim Referat für Personalwirtschaft einen Antrag auf Verlängerung des Vertrages bis zum ursprünglich beantragten Vertragsende / Projektende.

 


Konstituierung des Personalrats für studentische Beschäftigte: Amtsperiode 2017 / 2018

Der PRstudB hat sich in der Sitzung am 29.05.2017 konstituiert.

 

Wahlergebnisse Amtsperiode 2017 / 2018

Die Stimmen zur Wahl sind ausgezählt. Die neuen Mitglieder des Personalrats der studentischen Beschäftigten stehen fest.


 


Termine


 

31.12.2017: Tarifvertrag endet

 

Der Tarifvertrag für studentische Beschäftigte ("TV StudII") wurde zum 31.12.2017 gekündigt. Ab 01.01.2018 ist dieser nicht mehr gültig. Ihr wollt wissen was gerade passiert und wie es weiter geht?


16.11.2017: Vollversammlung

Die nächste Vollversammlung findet am Donnerstag, dem 16.11.2017, 14:00 - 16:00 Uhr, am Campus Mitte, Unter den Linden 6, Hauptgebäude, in Raum 3038 statt.


14.11.2017: Sitzung des Akademischer Senats: Beschluss zur Erprobung illegaler Beschäftigung im NICHT-Wissenschaftlichen Bereich

Als Interessenvertretung der studentischen Beschäftigten weist der PRstudB seit Jahren darauf hin, dass studentische Beschäftigungsverhältnisse der Humboldt-Universität zu Berlin zunehmend vom Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) Paragraph 121) abweichen.

Nun will die Universitätsleitung einen Beschluss fassen, um das Berliner Hochschulgesetz durch eine "Erprobungsklausel" (BerlHG Paragraph 7a) anzupassen und somit die Legalisierung einiger ihrer Abweichungen vom BerlHG zu erproben.