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Humboldt-Universität zu Berlin - Personalrat

Der Personalrat des Hochschulbereichs

Unter den Linden 6 - 10099 Berlin - Tel.: (030) 2093-12800 -  Fax: -12801

Sie finden den Personalrat jetzt im
Palais Am Festungsgraben 1 (zwischen Maxim Gorki Theater und Deutsches Historisches Museum) im 2. Obergeschoss !
Bedingt barrierefreier Zugang über Dorotheenstr. 5/Fahrstuhl im Hof
Die alten Telefonnummern bleiben zzt. auch noch gültig.

Besuchsadresse Mitte: Palais am Festungsgraben 1, R. 215 - 219
Sprechzeit in Adlershof vor Ort jederzeit telefonisch vereinbar.


Der Personalrat hat die Aufgabe, "Anregungen und Beschwerden von Dienstkräften entgegenzunehmen, und, falls sie berechtigt erscheinen, auf ihre Erledigung hinzuwirken". PersVG Berlin §72, Abs. (1), 3.


Personalversammlung
Dienstag, 21. November 2017, ab 9.00 bis ca. 12:00
Emil-Fischer-Hörsaal, Hessische Str. 1-4
Videoübertragung nach Adlershof

 

Fragen und Antworten - Wie ist denn das?
Von Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz bis Zusatzversorgung: Antworten auf häufig gestellte Fragen


Ergebnis der Tarifverhandlungen TV-L für Berlin vom Februar 2017
Erhöhungen der Entgelte, neue Erfahrungsstufen, Anpassung der Wochenarbeitszeiten
(Informationen der GEW; Informationen von ver.di)

Informationen zum Tarifrecht an der HU / Entgelttabellen
Änderungstarifverträge im Kraft seit September 2017 (Infos aus der Personalabteilung / pdf)
Diese bringen von Gewerkschaften und Humboldt-Universität zu Berlin ausverhandelte Veränderungen insbesondere in Fragen der Stufenzuordnungen und der förderlichen Zeiten.
Personalrats-Telegramm 18: 15.11.2017 Erfahrungsstufenregelung des § 16 TV-L HU geändert
Auszug aus dem Protokoll zu den Änderungstarifverträgen (Info der Personalabteilung)
Zudem wurde im TV-L für die Entgeltgruppen 9 bis 15 die Erfahrungsstufe 6 eingeführt, für die "kleine" E9 erfolgt zum 1.1.2018 eine Anhebung der Beträge. (Info der Personalabteilung)


"Flexirente"
Schon seit 2014 ist im Rahmen des RV-Leistungsverbesserungsgesetzes der Eintritt in die Rente flexibler gestaltbar, Ende des Jahres 2016 haben zudem Bundestag und Bundesrat das "Flexirentengesetz" unter dem Motto: "Länger arbeiten zahlt sich aus" beschlossen.

Beamtenbesoldung in Berlin - weiter Schlußlicht! (externer Link)
Der DGB hat in seinem Besoldungsreport 2017 erneut die Besoldungsunterschiede in Deutschland aufgezeigt - Berlin zahlt immer noch mit Abstand am schlechtesten. Die letzte Besoldungserhöhung in Berlin erfolgte August 2017.

Beamtenbesoldung in Berlin - verfassungswidrig?
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 22.09.2017 mitgeteilt, dass es die Besoldung für die Besoldungsgruppen A 9 bis A 12 für die Jahre 2008 bis 2015 für nicht amtsangemessen und somit für verfassungswidrig hält und hat diesen Fall zur Prüfung dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Es hob damit eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts vom 14.12.2016 auf. Am 11.10.2017 reagierte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in einem anderen Klageverfahren und sieht die Besoldung für Beamte der Besoldungsgruppen A 7 bis A 9 aus dem Zeitraum 2009 bis 2016 als nicht amtsangemessen an und hat die Entscheidung in dieser Frage ebenfalls dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Ob das Bundesverfassungsgericht in beiden Angelegenheiten im Sinne der Berliner Beamtinnen und Beamte entscheiden wird, bleibt abzuwarten, bisherige Entscheidungen des BVerfG sprechen nicht unbedingt dafür. Zudem würde sich eine positive Entscheidung nur auf die Kalenderjahre 2008 bis 2015 bzw. 2009 bis 2016 beziehen – und hier ist ein jetziger Widerspruch nicht mehr möglich. (Die GEW empfiehlt gleichwohl, für 2017 einen Widerspruch gegen die Höhe der Besoldung an die Personalabteilung noch in diesem Jahr zu stellen.)Zudem hat das Land Berlin die Besoldung in den letzten beiden Jahren über den Bundesdurchschnitt erhöht (auch wenn Berlin immer noch am wenigstens zahlt), so dass die aktuelle Situation der Alimentation vom BVerfG eventuell positiver bewertet werden wird. Abzuwarten bleibt, ob der Berliner Senat in Anbetracht der aktuellen richterlichen Entscheidungen die nächste Besoldungserhöhung ggf. zeitlich vorzieht. Auf jeden Fall führen die zitierten Gerichtsurteile im Augenblick zu keinen unmittelbaren Besoldungserhöhungen.


Versorgungsauskunft online
Seit kurzem ermöglicht das Landesverwaltungamt Berlin, das voraussichtliche Ruhegehalt online zu berechnen.
 

Dienstvereinbarungen
Der Personalrat hat das Recht, Vereinbarungen zur Regelung dienstlicher Angelegenheiten abzuschließen: § 74 des Berliner Personalvertretungsgesetzes.

 

Gewerkschaften, Tarifverträge, Bezahlung
Hier finden Sie Links zu den an der Humboldt-Universität zu Berlin vertretenen Gewerkschaften GEW und ver.di, die Texte von Tarifverträgen sowie die aktuellen Entgelt- und Besoldungstabellen.

 

Gesetze, Verträge, Verordnungen
Arbeits-, Sozial- und Hochschulrecht, noch mal Tarifverträge, Inneruniversitäres und die Grundlage unserer Arbeit: das Berliner Personalvertretungsgesetz

 


 

Personalrats-Telegramme: Archiv